unerhört! Öffentlicher Raum: Straße | Schamgefühle | FS1 Kommentar: Schweinezucht

Sendereihe
unerhört! Der Info-Nahversorger auf der Radiofabrik
  • 01_2020.12.03_unerhoert_29_25
    29:25
  • 02_Straßennamenanalyse_Salzburg_Hausenblas
    03:05
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unerhört! Vorkämpferin für Frauenrechte | Sounds of Space | Wochenkommentar
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unerhört! Wandern mit Kinderwagen | Verhandlungszone öffentlicher Raum | Wochenkommentar So.
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unerhört! Salzburg hat Platz | Wenn das Licht ausgeht | Der “So.” Kommentar: Gewalt gegen Frauen
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unerhört! Kinder- und Jugendzentrum Spektrum | Foodcoops | FS1 Kommentar: Reformen an der Uni Salzburg

Öffentlicher Raum: Straßen – Wer bestimmt die Nutzung? 
Der „Öffentlicher Raum“ ist der Verhandlungsraum. Warum ist „er der Verhandlungsraum“? Weil in ihm die verschiedenen individuellen Interessen aufeinanderprallen. Wer bestimmt, wie der öffentliche Raum genutzt werden kann?

Im privaten und halb öffentlich- halb privaten Raum gibt es immer einen „Hausherren“, der entscheidet. Ein Hausherr, der die Macht hat. Im „Öffentlichen Raum“ gibt es diesen Hausherren nicht, außer eben den Staat und dessen Gesetze und Verordnungen, die aber hoffentlich im demokratischen Sinne verfasst sind. So offenbaren sich Diktaturen sehr schnell an der Art und Weise der Nutzung des Öffentlichen Raume, indem sie ihn einschränken.

Dieser Beitrag ist Teil Eins der Serie “Öffentlicher Raum”, zu dem sich unerhört! Redakteurin Renate Hausenblas mit dem grünen Gemeinderat Lukas Uitz unterhalten hat.

Scham: Wenn ein Gefühl toxisch wird
Toxische Scham – Was ist das überhaupt? Und welche Strategien stecken dahinter? Andere Menschen abwerten, sie belächeln, angriffig werden oder betont emotionslos reagieren; beispielsweise mit Überlegenheit oder Arroganz. All dies sind Wege, um selbst keine Schamgefühle zu spüren, sie von sich zu weisen und Schamgefühle anderen Menschen zuzuschieben. Carsten Rose von Radio F.R.E.I. hat mit der Therapeutin Sabine Besse über Scham gesprochen und mehr über Möglichkeiten diese Emotion abzuwehren herausgefunden.

FS1 Wochenkommentar: ” Schweinebraten ohne schlechtes Gewissen?”
Tatsächlich leben in Österreich und auch in Salzburg noch viele Schweine auf Vollspaltenböden. Von Stroheinstreu keine Spur. Vollspaltenböden sind Gitter im Boden, durch die die Ausscheidungen der Tiere in eine Güllegrube fallen. Einstreu würde genauso durchfallen, aus diesem Grund gibt es gar kein Stroh in diesen Mastbetrieben. Daher leben die Nutztiere in ihrem eigenen Dreck, was gegen ihre natürliche Reinlichkeit verstößt. Tierschutzorganisationen rufen zum Verbot der Vollspaltenböden auf. Über 60% aller Österreichischen Mastschweine leben unter diesen Bedingungen. Auch hier zum Nachsehen. Ein Kommentar von Tanja Kreidenhuber.

Moderation der Sendung: Andrea Krapf

unerhört! Der Infonahversorger auf der Radiofabrik – jeden Dienstag und Donnerstag um 17:30 Uhr & in der Wiederholung Mittwoch und Freitag um 7:30 Uhr!

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