• Demenz - Vergessen als Krankheit
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Durch die größer werdene Zahl an älteren Menschen in Österreich und den meisten anderen Industrieländern, steigt auch die Zahl der Demenzkranken. Wie soll man aber damit umgehen, wenn ein Familienmitglied beginnt, zu vergessen? Eine Herausforderung für Pflegende und für die Gesundheitspolitik insgesamt. Genau darum geht es auch im Dokumentarfilm „Zurück zu einem unbekannten Anfang“. Maria Hoppe hat ihn gemeinsam mit Helmut Wimmer gedreht. Der Film stand im Zentrum der grünen Kooperationsveranstaltung  DEMENZ – Eine Herausforderung an das soziale Zusammenleben, die am 28. April 2011 im Schloss Traun stattfand.

Im Anschluss an den Film gab es die Möglichkeit das Gesehene und eigene Erfahrungen mit einer Runde von ExpertInnen und PolitikerInnen zu diskutieren.

Im Beitrag hören wir die Kommentare der eingeladenen Gäste Maria Hoppe, Projektleiterin des ÖIV für das mehrstufige Projekt ENTWIRRT ALZHEIMER. Validations-Lehrerin (nach Feil), Ergotherapeutin, Birgit Meinhard-Schiebel, Präsidentin IG Pflege, Sozialmanagerin, Dr.med. Hans-Dietmar Huber, FA für Psychiatrie und Neurologie i.R. und Mag. Albert Hinterreitner, Mitarbeiter von Landeshauptmann-Stv. Josef Ackerl.

Links:
Film „Zurück zu einem unbekannten Anfang“ – www.leben-mit-alzheimerkranken.at
IG – Interessensgemeinschaft pflegender Angehöriger – www.ig-pflege.at