Ausnahmezustand Corona, ein Rückblick auf eine Zeit, die noch nicht vorbei ist.

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FROzine
  • FROzine_2020_07_02
    49:49
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Die transformative Kraft des Schreibens
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Beitrag: Cyclocamp in Ottensheim
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Cyclocamp: Gutes Rad nicht teuer
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Das Recht auf (Frauen)Leben - Teil 2
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Wen wählt die Pflege?
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“Wir empfinden das als modernen Schuldenpranger.”
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Verstößt das Land OÖ gegen EU-Recht?
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Weltempfänger: Zukunftsfähige Landwirtschaft
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Beitrag: “Die europäische Minute - Juli21”
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Über das Verteidigen des öffentlichen Raums

In dieser weiteren Ausgabe von FROzine im Gespräch mit Sigrid Ecker gibt Bernhard Breuer einen Einblick in seine Welt als freier Musiker und die Situation nach dem Shutdown, also in eine Zeit ohne Einkommen.

Gerade sind wir in der Phase angekommen, wo wir auf den Lockdown zurückschauen können. Wir haben das Gefühl bereits durch getaucht zu sein- durch eine Erfahrung, die für uns alle komplett neu war. Normalisierung tritt ein. Zumindest in manchen Bereichen. Irgendwie ist es immer noch komisch, keine Maske tragen zu müssen im Supermarkt, aber auch recht lästig, es in den Öffis zum Beispiel doch tun zu müssen. Im Kunst- und Kulturbereich sind wenig Hilfsgelder geflossen. Es herrscht noch große Unsicherheit, was die Zukunft angeht. Und die momentan wieder steigenden Infektionszahlen lassen keine Entspannung erwarten.

Bernhard Breuer ist freischaffender Künstler aus Ottensheim. Er verdient seine Brötchen als Musiker. Spielt in verschiedenen Formationen: Elektro Guzzi, Metalycée und Tumido, um einige zu nennen.

Wie sich die Situation seit dem Shutdown für ihn darstellt, wenn sich Grundlegendes ändert und doch alles gleich bleibt und wie gut er sich aufgefangen fühlt in dem politischen Programm, das versprochen hat niemanden zurück zu lassen berichtet er im Interview mit Sigrid Ecker. Und er spricht über verpasste Chancen der SPÖ.        

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