Zu den „HeldInnen der Arbeit“ in der Corona-Zeit und den angeblichen Lehren aus Corona

Podcast
Gegenargumente
  • Gegenargumente_Juni_2020
    45:40
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Das Wirtschaftswachstum
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Standortsicherungsverträge am Beispiel MAN Steyr
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Zu den Massenkündigungen bei MAN Steyr
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Warum „die schrecklichen Bilder von Moria“ nichts an der schrecklichen Lage der Flüchtlinge an Europas Außengrenzen geändert haben
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Die Moral und ihre großen Werte - nichts wert!
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Zur Bodenlosigkeit der Engels-Rezeptionen anlässlich dessen 200sten Geburtstags
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Landwirtschaft im Kapitalismus
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Über systemrelevante Berufe in Corona-Zeiten und Arbeitslosigkeit
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Rassismus in den USA – woher er kommt und warum er nicht weggeht

Inhalt der Sendung:

Der erste Beitrag beschäftigt sich mit den HeldInnen der Arbeit in der Corona-Zeit – im Speziellen mit den Supermarktkassiererinnen. Er geht folgenden Fragen nach: Was ist los, wenn Menschen, die in den Supermärkten nicht erst seit heute ihren bislang völlig unbeachteten Dienst tun und ob ihres niedrigen Einkommens auch nie in den Genuss der ansonsten einzig gültigen Anerkennung als „Leistungsträger“ der Wirtschaft kamen, als Heldinnen und Helden gefeiert werden? Wie kommen Sie zu diesem für sie höchst unbekömmlichen Lob und was macht die sogenannte „Zivilgesellschaft“ eigentlich alles mit, wenn sie diese Heldenverehrung mitmacht?

Im zweiten Beitrag geht es um eine angebliche Lehre aus Corona. Der Beitrag lautet „Hinterher wird nichts mehr wie vorher sein – von wegen!“ In der soeben erschienen aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Gegenstandpunkt 2-20 findet sich zu dieser Debatte ein Artikel mit dem Titel „Was Deutschland bewegt – Seuchenbedingter Stillstand“, aus welchem wir Auszüge vorstellen. (https://de.gegenstandpunkt.com/artikel/corona-chance)

Nähere Informationen zur Sendung unter Gegenargumente

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