• 200629 flavia cerrato wh
    59:57
  • MP3, 256 kbps
  • 109.78 MB
Diese Datei enthält urheberrechtlich geschütztes Material Dritter und kann daher nicht heruntergeladen werden.

Zur Person: Die Pianistin Maria Flavia Cerrato entdeckte schon am Konservatorium in Rom die Musik zeitgenössischer Komponisten für sich. Diese Vorliebe führte sie 2012 nach Graz. Sie wollte das Masterstudium an der hiesigen Musik-Uni absolvieren, weil hier der Komponist Beat Furrer und das Klangforum Wien unterrichteten. 2013 gründete Maria Flavia Cerrato mit Studienkollegen aus mehreren Ländern eine Formation, die sich ganz der Neuen Musik widmet. Das Schallfeld Ensemble ist ein freies Solistenkollektiv, das in verschiedenen Formationen agiert, und erregte durch seine Virtuosität, spannende Programmgestaltung und innovative Konzert-Inszenierungen bald in der Fachwelt Aufsehen. Heute hat Schallfeld eine eigene Konzertreihe in Graz und tritt regelmäßig bei renommierten Festivals im In- und Ausland auf, u.a. bei Wien Modern, in den Nachbarländern, Estland oder Südkorea.

Sendungsinhalt: Flavia Cerrato schildert ihren Werdegang, der nicht nur ein Musikstudium, sondern auch eine weitere Ausbildung einschließt. Sie erzählt vom Reiz, den die Werke junger Komponisten ebenso auf sie ausüben wie die Neue Musik des 20. Jahrhunderts, von ihrer Begegnung mit Ennio Morricone, den man meist nur mit Film-Musik verbindet, ihrer Arbeit mit dem Grazer Regisseur Ernst M.Binder und mit Schallfeld.

Aktualisierte Fassung einer Sendung vom 18.06.2018

Fremdmaterial in 200629 flavia cerrato wh
encore nr 1, 3 und 6 by Luciano Berio (interpretin flavia cerrato, unveröffentlichte aufnahme) ©
furore by Lorenzo Romano (Interpreten: Schallfeld Ensemble) ©
Voicelessness /The Snow Has No Voice by Beat Furrer (Interpretin: flavia cerrato, unveröffentlichte Aufnahme) ©
Sssssh by Zesses Seglias (Interpretin: Flavia Cerrato, unveröffentlichte Aufnahme) ©
Codex 1 by Richard Barrett (Komp.) (Interpreten: Schallfeld Ensemble) ©