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Zur Ausstellung „The Sound of Lech – Der Klang eines Ortes“ im Lechmuseum

Jeder Ort hat beim genauen Hinhören seinen eigenen Klang, seinen eigenen Rhythmus, seine eigene Sprache. So auch Lech am Arlberg. Das Lechmuseum im Huber-Hus widmet sich aktuell diesem „Sound of Lech“. Erzählt wird von den lauten und leisen Seiten des Ortes, von gegenwärtigen und vergangenen Klängen. Museumsleiterin Monika Gärtner erklärt, wie sie die Besucher*innen zum Hören anstiftet und welche Klänge zum Beispiel den Winter begleiten.

Zur Sonderausstellung gestalteten die Journalistin Sonja Prieth und der Komponist Klex Wolf die eindrucksvolle Ton-Installation „Im Rhythmus des Alltags: Klänge, Geschichten und mehr“. Menschen aus Lech erzählen, welche Geräusche sie in ihrem Alltag begleiten, und welche Töne in ihrer Biografie eine Rolle gespielt haben. Die Erzählungen verbinden sich mit eigens dazu komponierten und eingespielten Musikfragmenten zu sehr unterschiedlichen Klangreisen – Wir hören von Lärm und Stille, rhythmisch saugenden Kälbern, dröhnenden Melkinstrumenten, glücklichen Musikstunden und bedrohlichem Bachgepolter.

Das Lechmuseum und die Sonderausstellung „The Sound of Lech“ (verlängert bis April 2021) können auch virtuell besucht werden: www.lechmuseum.at

Redaktion: Hemma Übelhör