Portrait Manu Mazé, Akkordeonist, Komponist, Arrangeur

Podcast
Das rote Mikro: Musikerportraits
  • 200518 manu maze
    59:57
audio
Bezaubert mit Geige und Stimme: Yanet Infanzón
audio
Marcus Heider, Mastermind von Love God Chaos
audio
Ein Glücksfall: Forgotten Tales
audio
Seydou Traoré, Sänger und Balafon-Virtuose
audio
Da capo! I love milk
audio
Country- & Blues-Songs und Music for Drums
audio
Alte Musik und Experimente: Maja Osojnik
audio
Allrounder am Schlagzeug: Bernhard Wimmer
audio
Da capo! Birds Against Hurricanes
audio
A Motion Picture oder Musik fürs Kopfkino

Zur Person: Emmanuel Mazé, genannt Manu, 1966 in einem Vorort von Paris geboren, begann mit zwölf Jahren Akkordeon zu lernen; er war begabt und fleißig, hatte gute Lehrer und verdiente schon bald mit der Musik Geld. Zehn Jahre lang spielte er im Sommer im Duo mit einem Gitarristen in Hotelbars auf Corsica. In der kalten Jahreszeit arbeitete das Duo in Wintersportorten und einige Jahre sogar in einem Hotel im Zentrum der Millionenstadt Abidjan an der afrikanischen Elfenbeinküste.

Der Liebe wegen wurde Manu Mazé 1997 in Graz sesshaft. In Piano-Bars spielt er nur noch selten, jetzt ist er Mitglied mehrerer internationaler Ensembles, die in Graz zuhause sind: z.B. Vucciria, die Band des Sizilianers Toti Denaro, für die Manu das eine oder andere Stück komponiert, Boxty, die Band des Iren Eamonn Donnelli, oder im Duo mit der Sängerin Rebecca Anouche, für deren Aznavour-Programm Manu alle Chansons neu arrangiert hat. Das Komponieren und Arrangieren ist seine Leidenschaft.

Als Sideman ist er auf den Tonträgern vieler Gruppen zu hören, auch mit sehr bekannten Musikern hat er schon gespielt: mit Gitan esprit und dem Gitarristen Diknu Schneeberger ebenso wie in Markus Schirmers großem Ensemble Scurdia.

Sendungsinhalt: Von all dem erzählt Manu Mazé; dazu gibt es Musik, die fast die ganze Bandbreite seines Könnens zeigt.

Schreibe einen Kommentar