• Bolivien zerrieben zwischen Sozialstaat und E-Mobilität
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Die Welt mitsamt unserem Bundespräsidenten schaut dem [zivilpolizeilichen und militärischen] Putsch in Bolivien zu. Die Welt erhält wenig oder keine Information über die Massaker und Gewalttaten, die die putschistische und rassistische Regierung von Jeanine Áñez laufend begeht. Sie hat die Straffreiheit von Armee und Polizei dekretiert, um den gerechten Widerstand des Volks niederzuhalten, der von breiten sozialen Bewegungen im gesamten Land geleistet wird.
Angesichts dessen sind wir mit zwei gegensätzlichen Haltungen konfrontiert: Einerseits haben die westlichen Weltmächte das rechtsextreme Regime anerkannt, denn sie haben Interesse an den Bodenschätzen, insbesondere den drittgrößten Lithium-Lagerstätten der Erde, die für ihre Expansion und Monopolherrschaft über die neuen Märkte entscheidend sind. Einige üben sich auch in scheinbarer Neutralität. Auf der anderen Seite weisen die Völker der Welt die Lüge zurück und versuchen die Lage in Bolivien herauszufinden. Denn es geht um die ständigen rassistischen Attacken gegen die ursprünglichen Völker, die indigenen Frauen und ihre Symbole wie die Kleidung Pollera und ihre Flagge Wiphala.