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Im Gespräch: Matthias Fink, Generalsekretär der Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino.


Die Corona-Krise wirkt wie ein Rückschritt im europäischen Integrationsprozess. Grenzen, die als überwunden galten, manifestieren sich wieder in der Lebensrealität und den Köpfen der Europäer*Innen. Vor allem anfängliche Alleingänge der Nationalstaaten und ein Mangel an paneuropäischer Solidarität stehen im Fokus der Kritik. Nun fasst die EU-Kommission Fuß und bringt ein milliardenschweres Rettungspaket zur Krisenbewältigung auf Schiene. Auch die Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino scheint den Stresstest zu meistern. Anna Schöpfer hat mit Matthias Fink gesprochen.

Ein Beitrag von Anna Schöpfer

Der Beitrag wurde im Rahmen des KulturTons vom 20.04.2020 ausgestrahlt.

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Anmod:

Die Corona-Krise wirkt wie ein Rückschritt im europäischen Integrationsprozess. Grenzen, die als überwunden galten, manifestieren sich wieder in der Lebensrealität und den Köpfen der Europäer*Innen. Vor allem anfängliche Alleingänge der Nationalstaaten und ein Mangel an paneuropäischer Solidarität stehen im Fokus der Kritik. Nun fasst die EU-Kommission Fuß und bringt ein milliardenschweres Rettungspaket zur Krisenbewältigung auf Schiene. Auch die Europaregion Tirol-Südtirol-Trentino scheint den Stresstest zu meistern. Anna Schöpfer hat Matthias Fink, den Generalsekretär der Europaregion, zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in Zeiten der Corona-Krise interviewt.

Zeit: 07:36

Letzte Worte: „…und dass sich die Situation wie überall hoffentlich bei uns auch bald normalisieren kann.“

Abmod:

Weitere Informationen über die Aktivitäten der Europaregion finden Sie unter www.europaregion.info. Anna Schöpfer hat berichtet.