Im Ausnahmezustand: Home Office mit einem Kind mit hohem Behinderungsgrad

Podcast
Frequently Asked Questions
  • FAQ_KIT_Ablasser_Petz_Risikogruppe_Krankheit_2020-03-18-1600
    29:45
audio
"Zwischen schmuddlig und lustvoll" - Der künstlerische Reiz am konspirativen Denken
audio
Impf-Update Land Steiermark 26.11.21
audio
"Die Spielenden trauen sich jetzt mehr zu!" ➹ Spieleindustrie in der Pandemie Teil 6
audio
"Kunst bietet keine Lösungen - sie stellt Fragen" Corona Denkmal in Leibnitz
audio
"There were no ships going - everything was going by plane" ➹ Board Game Industry in Times of Pandemic Part 5
audio
"Fabriken sind schon mit Spieleklassikern ausgelastet, kleine Verlage profitieren kaum vom Boom" ➹ Spieleindustrie in der Pandemie Teil 4
audio
"Kuraufenthalt für die Seele" für Familien bei mia
audio
"Es war wie eine Lawine" - Pandemie auf Mallorca 2/2
audio
"Mir wäre eine 2G Messe lieber gewesen" ➹ Spieleindustrie in der Pandemie Teil 3
audio
"Man muss jetzt mehr Risiken eingehen" ➹ Spieleindustrie in der Pandemie Teil 2

Ulrike Ablasser ist Supervisorin und Unternehmensberaterin und arbeitet hauptsächlich in der Behindertenhilfe. Peter Petz ist operativer Geschäftsführer von Radio Helsinki. Beide haben ein Kind mit einem Behinderungsgrad von 100% zu Hause, dass zur Covid19 Risikogruppe gehört.

Sie sind heute im Gespräch zu ihrem Umgang mit dem Ausnahmezustand und zur Herausforderung des täglichen Lebens für die ganze Familie. Gemeinsam mit Valerie Quade gehen sie darauf ein, was die schwerwiegenden Auswirkungen der Eindämmungsmaßnahmen auf Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung sind, deren Werkstätten, Tagesstätten oder Schulen per Weisung geschlossen wurden und die nun den ganzen Tag bei ihren Familien oder in ihren Wohnstätten verbringen. Bezug wird dabei auf die Empfehlungen des Österreichischen Behindertenrats und der deutschen Fachverbände für Menschen mit Behinderung genommen.

Images

P3181830s
300 x 401px

2 Kommentare

  1. Zuerst einmal Danke für den Einblick in den neuen Alltag von Familien, die Menschen mit Behinderung oder psychischer Erkrankung ab jetzt zu Hause betreuen. Als dreifache Mutter weiß ich, wie schwer die neue Situation schon für eine Familie ohne Menschen mit Behinderung zu meistern ist. Ich wünsche mir, dass alle die nötige und individuelle Unterstützung bekommen, die sie brauchen und nicht vergessen werden…

    Reply
  2. Liebe Frau Ablasser und Herr Petz,

    Ich finde es sehr traurig, dass gerade in diesen Zeiten Betroffene Familien mit einem beeinträchtigten Familienmitglied vergessen werden. Aus diesem Grund wünsche ich euch sehr viel Kraft diese Herausfordernde Zeit zu überstehen. Ich bewundere es sehr, dass ihr auch in Zeiten wie diesen auf das Wohl eurer Kinder achtet und wünsche eucht daher alles Gute und viel Gesundheit für die weitere Zeit.

    Reply

Leave a Comment