• FROzine_2020_03_17
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Wie verändert die Corona-Notfallsitution das Leben in Linz verändert? Welche Vorkehrungen wurden seitens der Stadt bereits getroffen und was kann Nachbarschaftshilfe in der Krise bewirken? Silvia Gschwandtner, Redakteurin Linzer Rundschau und Tobias Reder, Initiator Corona-Nachbarschaftshilfe im Gespräch mit Martin Wassermair.

Angesichts der rasanten globalen Ausbreitung hat die Coronavirus-Pandemie auch Österreich in einen Ausnahmezustand versetzt. Während die Bundesregierung von der größten Krise nach 1945 spricht, werden im Zuge des Notfallplans bereits Schulen, Geschäfte und Einrichtungen in Sportund Kulturgeschlossen. Das stellt die Menschen vor große Herausforderungen, auf unbestimmte Zeit von alltäglichen Gewohnheiten Abstand nehmen zu müssen. Hier stehen folgerichtig Zusammenhalt und Solidarität mit jenen auf dem Prüfstand, die aufgrund ihres Alters oder einer Immunschwäche zu besonderen Infektionsrisikogruppen zählen – so auch in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen daher u.a. Fragen, wie die Corona-Notfallsitution das Leben in Linz verändert, welche Vorkehrungen seitens der Stadt bereits getroffen wurden und was Nachbarschaftshilfe in der Krise bewirken kann.

Mit Silvia Gschwandtner (Redakteurin Linzer Rundschau) und Tobias Reder (Initiator Corona-Nachbarschaftshilfe).

Die Übertragung von dieser Ausgabe Der Stachel im Fleisch – Politikgespräche mit Vorwärtsdrangsteht schon bald im Online-Archiv von dorf TV zur Verfügung.