• ElSalvador2
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– ökonomisch ziemlich am Sand

Über brachliegendes Land, Auslandsüberweisungen und Handelsbilanzdefizit
Chinas Pläne
Sonderwirtschaftszonen?

Die Landwirtschaft in El Salvador: Lebensmittelimporte und Kaffeeplantagen mit Problemen
Der Kaffeemarkt. Robusta und Arabica. Der Kaffeerost.

Einiges zur Entwicklung der Agrarexporte – bis zur Weltwirtschaftskrise 1929 ff. ein gutes Geschäft.

Die Eingeborenen, die sich nicht als solche bezeichnen dürfen – Lebensgefahr!

Alphabetisierung – in Ländern wie El Salvador kein Thema. Auch die UNO wird da nicht tätig.

Glyphosat-Verbot wegen zahlreichen Todesfällen wegen Nierenversagen – aber auch wegen fallender Weltmarktpreise für Agrarprodukte und hoher Kosten für Pestizide.

El Salvador: Recht dicht besiedelt für die Gegend.
Tourismus kommt – surprise, surprise! – auch nicht so recht auf Touren.

Anerkennung und Fallenlassen Taiwans als mögliche Geld- oder Investitionsbeschaffung für Staaten ohne nennenswerte ökonomische Perspektiven.

Reis aus China für hungernde El Salvadorianer – das Land in El Salvador dient der Ernährung der Bevölkerung NICHT.

Die Medien in Bezug auf Staaten wie El Salvador – kein Thema und kein Ruhmesblatt für die westliche Welt. Weitverbreiteter Analphabetismus, stagnierende LW-Produktion, Kriminalität und Perspektivenlosigkeit – darüber wird gerne der Mantel des Schweigens gebreitet.

Castro und die Kubanische Revolution – sehr populär in Mittelamerika.
Man soll sich da nicht täuschen lassen, wenn die OAS oder Regierungen Anti-Kuba-Resolutionen verabschieden: Unter den Massen Lateinamerikas ist Castro so etwas wie der liebe Gott und Kuba ein Modell, von dessen Leistungen sie in ihren shitholes (Trump) nur träumen können.

Kuba hatte allerdings bereits vor der Revolution eine weitaus prosperierendere Ökonomie als die meisten Staaten Mittelamerikas: Tourismus, Lebensmittel- und Tabakindustrie, und damit auch eine Basis, auf die man etwas bauen konnte.

Abschließend: Das Elend in El Salvador ist eine Folge des Privateigentums, und seiner Vermehrung – es liegt weder am Klima, noch an der Mentalität, noch am Kolonialismus.