• 08_pradl_ibkzufuss_2011_01_27
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08-Innsbruck zu Fuß mit Hardy Ess
Pradl

Mitte des 19. Jhd. lagen dort, wo sich heute Pradl befindet, Felder und Wiesen. Erst im Zuge der Industriealisierung, der Ansiedlung von Manufakturen, begann dieser Stadtteil zu entstehen, der schließlich erst 1904 eingemeindet wurde und zuvor zu Amras gehörte. Ein Spaziergang vom Rapoldipark bis zum K.+K. Militärfriedhof führt durch einen Teil der Stadt, der zu stagnieren, zu sterben scheint.
Sendungsgestaltung: Hardy Ess

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Das Projekt von FREIRAD 105.9 „Innsbruck zu Fuß – Analoge Stadtführungen“ wird mit Menschen, die zu bestimmten Orten dieser Stadt besondere Beziehungen oder spezielles Wissen über sie haben, Innsbruck zu Fuß erkunden. Diese Gänge durch die Stadt und die dabei entstehenden Gespräche werden live im Radio übertragen. Diejenigen, die sich Innsbruck zu Fuß aneignen, erzählen, was sie sehen, was sie betrachten, was ihnen ins Auge fällt. Sie erzählen über die Straßenverläufe, die Anordnung der Häuser, die Fassaden, die Geschichte der Orte aber auch über die Belebtheit, über die PassantInnen, die sie sehen, über die Eindrücke, die sie haben. Weiters erzählen sie über ihre Gedanken und Stimmungen, was ihnen beim Schlendern einfällt, was sich ihnen aufdrängt.
So soll Innsbruck anders in den Blick genommen werden, es sollen Lücken hörbar und so auch wieder wahrnehmbar werden. Das an dem man sonst vorbei hastet auf dem Weg von A nach B, soll in den Sendungen in den Mittelpunkt der Wahrnehmung rücken.

Sendungsgestalter: Hardy Ess, Michael Haupt, Benedikt Sauer, Markus Schennach

Produziert am:
27. Januar 2011
Veröffentlicht am:
16. Februar 2011
Thema:
Gesellschaft Soziales
Sprachen:
Tags:
, ,
RedakteurInnen:
Hardy Ess
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