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Ein Wandgemälde in Innsbruck prangert Umgang mit Sexarbeit an.

Im Rahmen des TKI open_19 Projekts ‘Sex Publica. Öffentliche(r) Sex(ualität)‘ und der Genehmigung der ÖBB wurde im Rahmen eines Workshops ein Wandgemälde an der Bahnunterführung Mitterweg in Innsbruck gestaltet. Das Bild stellt die gesellschaftliche Doppelmoral im Umgang mit Sexarbeit dar.

Zu Gast im Studio ist eine Mitarbeiterin von iBUS – Innsbrucker Beratung und Unterstützung für Sexarbeiter*innen und erzählt vom Projekt und den Reaktionen auf das Wandgemälde.

Mehr Informationen zum Projekt: www.tki.at

Das Gespräch wurde im Rahmen des KulturTons vom 02.09.2019 geführt.