Trixi Baby

Podcast
FROzine
  • marzinger_hanghofer002
    08:51
audio
11:28 Min.
Soziale Ungerechtigkeit bei politischer Teilhabe
audio
20:50 Min.
Mahnwache für Vielfalt und Menschlichkeit
audio
50:11 Min.
Mahnwache für Menschlichkeit
audio
09:08 Min.
Equal Pay Day Aktion in Linz
audio
49:57 Min.
“So schaffen wir das”
audio
59:20 Min.
(Freie) Radios und Frieden
audio
17:38 Min.
Nach der Heizsaison ist vor der Heizsaison
audio
1 Std. 04 Sek.
Arbeitslose bei der Arbeit
audio
59:50 Min.
Nachhaltigkeitsziele Geschlechtergerechtigkeit, Wasser, Energie
audio
59:50 Min.
Demo gegen den Burschenbundball | Belastete Straßennamen in Wels

Trixi Baby, eine Curretage

„Trixi Baby“, ein „Monodrama“ des schweizerisch-österreichischen Autors Martin K. Menzinger, ist alles andere als mitleidheischende Sozialpornographie. „Die Sprache meiner Figur“, schreibt Menzinger über sein Stück, „ist im Getriebe eines Sprachmotors ganz und gar ‚Sound‘ und beschwört im Sog dieses Sprachflusses eine Flut von Bildern. Naturgemäß ist diese Sprachform eine ‚Kunstsprache‘ und ich gehe als Schreibender im Vollzug meiner Sprachchirurgie dem Satz dem Wort bis aufs Blut auf den Grund“.

Trixi Baby setzt der grausamen Wirklichkeit eine fantastische Sprach- und Bilderwelt entgegen. Martin K. Menzingers „Monodrama“ um ein missbrauchtes Mädchen ist in einer ‚Kunstsprache‘ geschrieben, die eine Flut von Bildern beschwört.

Martin Menzinger erklärt sich und sein Stück einem illustren Publikum im Atelier des Künstlers Wolfgang Hanghofer.

Ein Mitschnitt von Richard Paulovsky.

Schreibe einen Kommentar