Contrast 134, 03.09.2019

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Contrast
  • Contrast 134
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Auszug aus meiner 134. Sendung Contrast …

… Jerry Harrison war Gitarrist und Keyboarder der Talking Heads. Sein 1981iger Album „The Red And The Black“ war sein erstes Solo Werk und lieferte den unwiderlegbaren Beweis seines Mitwirkens an der  wohl schönsten LP der Talking Heads „Remain In Light. Die geschäftigen Arrangements und die psychedelischen Momente bei Jerry Harrison zeigen, dass er mit dieser progressiven Funk-Stimmung im Einklang war und zeigen die Talente des am meisten übersehenen Mitglieds des gefeierten New Yorker Quartetts auf.

Auch Harrisons eigene Tastaturfähigkeiten sind hier offensichtlicher als seine oft subtilen Beiträge mit Talking Heads. Der Titel  “Worlds in Collision” ist voll von dramatisch schimmernden Keyboards, bevor es zu einem funkigen Riff kommt, das irgendwie sowohl progressiv als auch retro klingt.

Das Album ist mehr Ambient als alles, was die Talking Heads jemals versucht haben, eine üppige instrumentale Klanglandschaft, in der Harrisons eigenes Spiel und melodische Neigungen wieder in den Vordergrund rücken.

Der bereits erwähnte Titel „Worlds In Collison“ ist mir seit damals ganz bewusst, hängen geblieben – und ist nun zu hören.

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