Wer’s glaubt wird selig 06/19

Sendereihe
Wer’s glaubt wird selig!
  • 20190607_Wer s glaubt wird selig_60-00
    60:00
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Wer´s glaubt: 33. und damit letzte Ausgabe
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Wer's glaubt: Juni 2020
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Wer's glaubt wird selig - 05/2020
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Wer´s glaubt wird selig - 04/2020
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Wer´s glaubt wird selig – 03/2020
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Wer´s glaubt wird selig - 02/2020
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Wer´s glaubt wird selig - 01/2020
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Wer´s glaubt wird selig - 12/2019
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"Wer's glaubt wird selig" 11/2019
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„Wer´s glaubt, wird selig“ – 10/19

Bemerkenswert an dieser Ausgabe sind zwei Dinge: Der Übergang vom Alten Testament zum Neuen Testament bei den biblischen Rede-wendungen und im Besonderen bei der Art von sakraler Musik. Die Musik stammt ausschließlich vom Armenischen Chamber Chorus SHOHAKN aus dem Armenischen Viertel der Stadt Isfahan im Iran. Sakrale Chormusik, Soli für Frauen- und Männerstimmen mit und ohne Orgelbegleitung, einfach ein herzerwärmendes Klangbild.
Die Redewendungen in ihrer möglichen Umschreibung kurz skizziert: Sich in unfreiwillige (nicht nur politische) Abhängigkeit begeben – Ein beeindruckendes, aber doch wertloses Gebilde – „the seven seas“ oder „to judment´s day“ bis zu „the writing on the wall“oder im Original „Mene mene tekel u-par-sin“. – Gerade zu den Pfingsttagen das Thema Abrüstung – Bewährungsprobe bestanden: Überschwänglich gelobt – Ausgehend von „quaranta – vierzig“: Vorsorgliche Isolierung verordnen – „Er hat seine Wortschaufel in der Hand: er wird seine Tenne fegen und seinen Weizen in die Scheune sammeln; aber die Spreu wird er verbrennen mit unauslöschlichem Feuer“.

Gestaltung der Sendung: Hans Bergthaler

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