Alternativer Nachrichtendienst 080 – 31. Mai 2019 – Klimacamp, Klimastreik, Vengadonnerstag, #WirPassenAuf gegen das Vergessen, Public Eye

Podcast
ANDI – Alternativer Nachrichtendienst von ORANGE 94.0
  • 00-ANDI-20190531-Gesamtsendung
    27:10
  • 01-ANDI_20190531_Klimacamp-GeraldGraf
    04:17
  • 02-ANDI-20190531-Klimademo-GerhardKettler
    02:41
  • 03-ANDI-20190531-donnerstag-vengaboys-GerhardKettler
    01:31
  • 04-ANDI-20190531-wirpassenauf-GerhardKettler_EmanuelSalvarani
    10:44
  • 05-ANDI-20190531-RocheNovartisPublicEye_KarinePfenniger
    06:27
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Ein Monat nach dem Erdbeben in Syrien und der Türkei
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Demonstration zum internationalen feministischen Kampftag
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Lieferkettengesetz gegen Zwangsarbeit
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Schwarze Menschen im KZ Mauthausen
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Bündnis für 12. Februar als Feiertag
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Protest gegen Kameras zur Verkehrsberuhigung
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Brasilien – das Erbe Bolsonaros und Neuanfang unter Lula
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Konflikt um Straßenblockade in Bergkarabach
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Demonstration in Solidarität mit den Frauen in Afghanistan
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Immobilienskandal am Gaudenzdorfer Gürtel in Wien
  • #Klimacamp
    Vom 26. Mai bis 2. Juni fand bzw. findet in Obersdorf bei Wolkersdorf wieder ein Klimacamp statt. Gerald Graf sprach darüber mit einer Aktivistin von System Change not Climate Change.
  • #Klimastreik
    Am 31. Mai demonstrierten 16–21.000 Menschen in Wien gegen die Klimakrise und für Biodiversität. Ein kurzer Ausschnitt von der Auftaktkundgebung, aufgezeichnet von Gerhard Kettler.
  • #WiederDonnerstag
    10-20.000 Menschen feierten am 30. Mai am Ballhausplatz das Ende der rechtsextremen Regierung – mit den Vengaboys. Ein kurzer Eindruck von Gerhard Kettler
  • #WirPassenAuf
    Drei Mal wurde die Ausstellung „Gegen das Vergessen“ auf der Ringstraße beschädigt, zuletzt wurden einige Bilder zerschnitten. Da beschlossen zivilgesellschaftliche Gruppen: Wir passen auf. Gerhard Kettler und Emanuel Salvarani sprachen mit dem Künstler, aufpassenden Aktivist*innen und dem Organisator der Ausstellung.
  • Medikamentenhersteller Roche und Novartis verletzen ethische Standards
    Medikamente von Roche und Novartis kosten für manche Menschen in Schwellenländern das Dreißigfache eines Jahresgehalts. Für die Tests der Medikamente müssen sie aber herhalten. Die Schweizer NGO Public Eye hat dazu recherchiert und Karine Pfenniger hat darüber mit Patrick Durisch von Public Eye gesprochen.

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