Greenpeace Aufruf zur Europawahl am 26.5. zu gehen und am 19.5 zu „Ein Europa für Alle!“ Demo & Fest (Radiointerview 14 min)

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  • EinEuropafürAlleDemoAufrufGreenpeace
    14:20
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 „Wir rufen zur Wahl auf, weil wir glauben, dass diese EU Wahl eine Schicksalswahl ist. Es ist die Wahl, wo das EU Parlament neu zusammengesetzt wird und wo sich entscheiden wird, welchen Weg die gesamte Europäische Union gehen wird im Klimaschutz. Werden diejenigen Stimmen gestärkt, die auf der Bremse stehen und eher die Konzerninteressen vertreten? Diejenigen, die den Klimawandel überhaupt leugnen – auch Konzerninteressen in diesem Sinne vertreten? Oder werden all jene Stimmen gestärkt, die an einer gemeinsamen Lösung interessiert sind, die Klimaschutz betreiben wollen, womit überhaupt erst möglich wird, dass wir eine lebenswerte Zukunft haben.

Dh. Diese Wahl wird darüber entscheiden – im Endeffekt, ob wir unsere Klimaziele erreichen – und ob wir die Klimakatastrophe verhindern können. Deswegen ist es uns wichtig, dass das Europaparlament, das bisher immer der Motor des Klimaschutzes war, gestärkt wird! Und dass innerhalb dieses Parlaments all jene Stimmen gestärkt werden, die für Klimaschutz stehen, die für Umweltschutz stehen, aber auch für Menschenrechte stehen und Demokratie.“

Lukas Hammer, Sprecher für Umweltpolitik von Greenpeace in Österreich ruft Alle auf, ihr Wahlrecht bei der EU Parlamentswahl am 26.5. in Anspruch zu nehmen . Es geht dabei nicht nur darum, das EU Parlament zu stärken, sondern auch Menschenrechte, Umweltschutz, Klimaschutz und Frieden als Ziele innerhalb der EU und weltweit weiter zu bringen. 

„Wir können die EU nicht durchs Raunzen verändern sondern durchs Wählen. Wenn wir progressive Kräfte wollen, dann müssen wir sie auch wählen. Wenn wir wollen, dass die EU weniger für Konzerne und mehr für Menschen da ist, können wir das wählen!“

Dazu gibt es am 19.Mai einen europaweiten Aktionstag in Wien, Feldkirch und Steyr mit Demonstrationen & Festen unter dem Titel „Ein Europa für Alle!“, veranstaltet von einem Bündnis bestehend aus:

#aufstehn, Arbeiter-Samariter-Bund Österreichs, Asylkoordination Österreich, Die Vielen-Österreich, ES BLEIBT DABEI, Frauenvolksbegehren, Global 2000, Greenpeace Österreich, Kultur for President, KZ Verband/VdA Wien, Netzwerk Soziale Verantwortung ÖH – Österreichische Hochschüler_innenschaft, Reporter ohne Grenzen Österreich, Seebrücke Wien, SOS Mitmensch, Südwind, SozialdemokratInnen und GewerkschafterInnen gegen Notstandspolitik, Verein Wiener Jugendzentren, Volkshilfe Österreich und Vielen mehr.

Alle Infos unter https://www.aufstehn.at/ein-europa-fuer-alle/

Das Interview führte Jutta Matysek

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