• GS 1 4
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In dieser Ausgabe der Gehörschnecke widmen wir uns dem Tick und dem Tack in seinen vielfältigen Formen.

 

Sechster Teil: Übergänge

Im sechsten Teil der endlosen Serie führt mich Mike Busboom durch den achten Wiener Gemeindebezirk. Und ich führe auch ihn, den Mike ist blind und lässt gerne seinen Stock zuhause, wenn er mit sehenden Menschen unterwegs ist. Gemeinsam folgen wir dem Ticken akustischer Ampeln und erforschen ihre Funktionsweise und Relevanz für nicht sehende Stadtbewohner und Stadtbewohnerinnen.

Siebter Teil: Akustische Ökologie

In der k. & k. Hofbäckerei in Linz treffe ich Peter Androsch vom Labor für Akustik, Raum und Gesellschaft, der Hörstadt. Bei traditioneller, weltkulturerbeverdächtiger Kaffeehausgeräuschkulisse erzählt er von den Tätigkeiten des 2006 gegründeten Vereins im Bereich der akustischen Ökologie, des wirtschaftlichen Umganges mit der Ressource Schall und der Kontroversität des Begriffes „Zuhören“.

Achter Teil: Die Vermessung der Zeit – Prolog

Zum Abschluss begeben wir uns auf der Suche nach der Maßeinheit der Zeit in das Wiener Uhrenmuseum. Dort lauschen wir dem Ticken aus vergangenen Jahrhunderten, das in verschiedenen Geschwindigkeiten die Sekunden, Minuten, Stunden, Wochen, Monate und Jahreszeiten zählt. Der Beginn einer Zeitreise …

 

Links:

https://www.wienmuseum.at/de/standorte/uhrenmuseum.html

https://hoerstadt.at/

 

Literatur zur Sendung:

Berendt, Joachim Ernst. 1985: Nada Brahma. Die Welt ist Klang.

Hausmann, Manfred. 1967: Hinter den Dingen.

Fremdmaterial in GS 1 4
Tainted Love by Soft Cell ©