Buddhistische Musik

Sendereihe
UNIsounds
  • 11-10-2018_Buddhistische Musik
    60:00
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Heute bei UNIsounds: Univ.Prof. Elisabeth Wiesbauer mit dem Barockorchester Euridice
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Heute bei UNIsounds: Das Brucknerensemble Linz (Blechblasinstrumente) und Clemens Zeilinger
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Heute bei UNIsounds: Elisabeth „Liz“ Skokan
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Heute zu Gast bei Unisounds: Markus Grimberger
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Heute bei UNIsounds: Das Geburtstagskonzert zu Ehren von Richard Strauss
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Heute bei UNIsounds: Konzerte im Großen Konzertsaal der Anton Bruckner Privatuniversität
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Heute zu Gast bei UNIsounds: Betriebsrätin Maria Draxler
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Heute zu Gast bei UNIsounds: Vizerektor Thomas Kerbl
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Heute bei Unisounds: Eine Zeitreise in die Konservatoriums-Zeiten mit Johann Mösenbichler & der Symphonic Band
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Heute bei Unisounds: Nisi Dominus und Stabat Mater

Heute dürfen Sie Wilfried Scharf und Christian Lutz zu den buddhistischen Klöstern mit ihren sakralen Klängen entführen. Begleitet wird die Sendung mit kurzen Hintergrundinformationen und natürlich mit viel Musik. Gute Unterhaltung!

2 Kommentare

  1. Ich habe mir diese Sendung zur Gänze angehört, denn ich hatte bisher gemeint, Musik und Buddhismus seien ziemlich unverträglich. Hatte der historische Buddha doch die Musik aus der Religionsausübung verbannt. Ich habe zur Klärung in Wikipedia nachgeschaut:

    Während Gesänge bei der damals vorherrschenden Religion, dem Brahmanismus, einen großen Stellenwert einnahmen, soll der historische Buddha, Siddhartha Gautama, die Musikausübung als eine von 10 Fesseln verworfen haben. Nach den Ausführungen des Vinaya – jener Richtlinien, die auf Weisungen Gautama Buddhas zurückgehen und heute noch in den Ländern des Südlichen Buddhismus (Theravada) bestimmend sind – dürfen die Mönche keinen Tanz-, Musik- oder Gesangsaufführungen beiwohnen. Buddhistische Rezitationen müssen besonnen sein und innerhalb eines begrenzten Tonumfanges bleiben. Große Intervallsprünge werden als weltlich und leidenschaftlich abgelehnt. Die Stimmgebung muss im Bereich der klaren Rezitation liegen und darf nicht in üppigen Melodien schwelgen. Der musikalische Wettbewerb wird als Quelle der Befriedigung von Selbstsucht und Eitelkeit angesehen. (Zitatende)

    Das letzte Stück in eurer Sendung, dieser Singsang in kleinen Intervallen, dürfte so eine Rezitation gewesen sein. Ich bin 3 Wochen in einem Kloster in Chiang Mai (Thailand) gewesen. Genauso klangen die „meditierenden“ Mönche und Nonnen aus den Meditationsräumen an mein Ohr.

    Die beiden ersten Stücke machten mir eher den Eindruck gefälliger Kommerzmusik, zugerichtet auf den Gebrauch durch Laien-Buddhisten oder für den Geschmack westlicher Meditationsgruppenleiter. Kann das stimmen?

    Ich habe in eurer Sendung Angaben über die Quellen der Musik vermisst, ihre Interpreten und die Anlässe zu denen sie erklingt.

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