„Der Herbst streut weiße Nebel aus – Gedichte zum Herbst“

Sendereihe
Literarische Matinée um 10:00
  • 2018_10_16_Herbstgedichte
    29:32
audio
"Flanieren in Paris - von Café zu Café - mit Verlaine, Mallarmé, Zola, Proust und Sartre"
audio
"Utopien und Apokalypsen - Die Erfindung der Zukunft in der Literatur"
audio
"Es schweigt die Seele den blauen Frühling" - Gedichte zum Frühling
audio
"Aufgewachsen im Forsthaus - nach ihrem Tod von der Frauenbewegung entdeckt - Marlen Haushofer - 100.Geburtstag - 50.Todestag
audio
"Herbst-Zeit - Lese-Zeit - Der Österreichische Buchpreis 2020"
audio
"Der Kleine Prinz - das Buch für Léon Werth, als er noch ein Junge war"
audio
"Georg Trakl - der Magister der Pharmazie als Dichter der Düsternis"
audio
"Endlich wieder ins Café!"
audio
"Schriftsteller oder Maler? Auf jeden Fall Künstler! Zum 100. Geburtstag von Friedrich Dürrenmatt"
audio
"Schreiben - eine Art, die Realität, die unerträglich langweilig sein kann, auszuhalten"

Auch nach dem schönsten Sommer wird es einmal Herbst – und weiße Nebel, Stille und Melancholie dürfen einziehen – mit Herbstgedichten von Hermann Hesse, Paul Verlaine, Victor Klykow, Rainer Maria Rilke, Ingeborg Bachmann und Georg Trakl. Trakl –  dem Schwermütigen, dem jung Gestorbenen – kommen die Themen des Herbstes besonders entgegen.
Die passenden Melodien kommen von André Heller, den Bee Gees, Eric Clapton und Elton John.

1 Kommentar

Schreibe einen Kommentar zu Victor Klykov Antworten abbrechen