Die Kunst des ‚fairen‘ Handels

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Ausschnitte der Diskussionsveranstaltung „Die Kunst des ‚fairen‘ Handels

Der Ratifizierungsprozess der „Economic Partnership Agreements“ (EPAs) mit der Europäischen Union spaltet den afrikanischen Kontinent. Innerhalb der Ostafrikanische Gemeinschaft (EAC) haben das tansanische Parlament und die Regierung in Burundi das Abkommen bislang abgelehnt. In Uganda mobilisieren Gewerkschaften und die Zivilgesellschaft gegen das EPA. Die Regierungen in Kenia und Ruanda befürworten das Abkommen.

Die EPAs erlauben zoll- und quotenfreien Export zahlreicher Warengruppen. Kritik an den EPAs wird vor allem deshalb geübt, da befürchtet wird, dass die Übermacht der europäischen Exportwirtschaft das Wachstum der jungen Industrien Afrikas gefährde. Neue Jobs würden deshalb kaum entstehen.

Jane Nalunga und  Siham Achmed sprechen über problematische Aspekte der Economic Partnership Agreements aus der Sicht ostafrikanischer Länder.

Veranstaltungsdokumentation: http://www.vidc.org/themen/afrika/die-kunst-des-fairen-handels/

Sendungsgestaltung: Markus Meister

#Freihandelsabkommen #Tansania

Das Audiomaterial wurde freundlicherweise von den VeranstalterInnen (VIDC, weltumspannend arbeiten, ÖGB) zur Verfügung gestellt.

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