„Genderwahn“ vs. Wie geht „inklusives Sprechen“?

Sendereihe
#Stimmlagen – Das Infomagazin der Freien Radios
  • iv_inklusive_sprache_claim_the_waves
    07:44
audio
Sozialunterstützung neu | Tabuthema Inkontinenz | Notfall-Vorsorge
audio
Kinder haben Rechte – Abschiebungen & Kinder in der Corona-Krise
audio
Lizenzverlust für Klubrádió/Budapest | Klasse, nicht Milieu!
audio
Datenschutz, Staatsbürgerschaft, Fahrradbot*innen, Atomwaffenverbotsvertrag
audio
Salzburg hat Platz |Anonymes Aufräumen im Öffentlichen Raum | Journalismus im Wandel | Wenn das Licht ausgeht
audio
„Defizitäre Demokratie“ | Braunau als Weltkulturerbe?
audio
Linke Kritik an Corona-Maßnahmen | Einschüchterungsklage gegen Umweltaktivistin im Kosovo
audio
Frieden in Afghanistan? | Inklusive Schule und Corona | Es heißt Femizid | Geflüchtete Menschen in Bosnien
audio
Attentate in Wien und Kabul, LGBTIQ international und Studienrechtsnovelle in Österreich
audio
Salzburg hat Platz | Radeln trotz Minustemperaturen | NS-Spuren in den Alpen | Lebensweg eines Handys

Der sogenannte „Genderwahn“ oder die „Gender-Ideologie“ wird in Mainstreammedien immer wieder groß zum Thema gemacht und erhitzt die Gemüter. So titelte die Kronen Zeitung vor einiger Zeit „Genderwahn: Die besten sprachlichen Leckerbissen“. Die Formulierung „TöchterSöhne“ in der österreichischen Bundeshymne sorgte für Kontroversen. Im Mai erklärte Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) geschlechtergerechten Sprachgebrauch beim Militär für abgeschafft.
Gendergerechte und inklusive Sprache wird im medialen Mainstream und in einschlägigen rechts-konservativen Medien lächerlich gemacht und als kompliziert und unwichtig abgetan. Was inklusive Sprache ist und warum sie wichtig ist erklärt im folgenden Interview Pascale Schreibmüller. Schreibmüller ist Radiomacher*in bei Radio Lora, Zürich, Theoretikerin und DJ und hat bei Claim the Waves – den feministischen Radiotagen einen Workshop zu inklusivem Sprechen angeboten.

Schreibe einen Kommentar