• Zu ebener Erde und erster Stock
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Sozialkritik spielt in fast allen Stücken Nestroys eine zentrale Rolle, selten allerdings so augenscheinlich wie in ‚Zu ebener Erde und erster Stock‘. Schon das Bühnenbild spiegelt die Hierarchie unimssverständlich wieder, indem es die Welten von arm und reich strikt in ein Oben und ein Unten teilt. Diese Form simultaner Spielorte war zu Zeiten der Uraufführung 1835 in Wien etwas völlig Neues und trug wohl zum Erfolg des Stückes bei. Nestroys scharfe Beobachtungsgabe, sein funkelnder und bis auf die Knochen demaskierender Witz tun das Übrige. Bis heute. Denn an Aktualität hat der Text leider nicht ein Gramm verloren.

Das Live-Studio ist diesmal bis auf’s letzte Mikrophon besetzt: Zu Gast sind die Ensemblemitglieder Erwin Leder, Bella Roessler und Florian Haslinger mit Regisseur Peter Gruber und Christine Bauer vom Team der Nestroyspiele Schwechat.

Website Nestroyspiele Schwechat

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