• 2018_03_30_Das_Radiofabrik_Interview_Barbara_Lea_Schubert
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Sie wirbt für das Frauenvolksbegehren und hat dafür den Troll-Borostyani-Preis 2018 erhalten. Dabei bläst ihr auch kalter Salzburger Wind entgegen. Viele würde das Thema gar nicht interessieren, erzählt Barbara Lea Schubert „das hat mich schon betroffen gemacht und am Land ist die Schwierigkeit zum Teil noch größer Frauen zu finden, die wirklich dafür einstehen.“

Doch gibt es in Salzburg ein reges Frauennetzwerk. Und der Zeitpunkt sich für frauenpolitische Agenden stark zu machen könnte – mit dem Blick nach Wien und Oberösterreich – nicht passender sein. Schubert fordert v.a. auch Männer auf, die Unterstützungserklärung zu unterschreiben, denn „dieser Ausgleich bringt letztendlich Männern auch etwas“. Warum das Unterschreiben ein solidarischer Akt mit Blick in die Zukunft sein sollte, wie Frauennetzwerke ticken, was das Volksbegehren will und warum Frauen wohl wieder laut und auf die Straße müssen – ihr hört es im Radiofabrik-Interview mit Barbara Lea Schubert, die die Agenden des Frauenvolksbegehren 2.0 für das Bundesland Salzburgs leitet.

Das Frauenvolksbegehren 2.0 befindet sich noch bis 4. April in der Unterstützungsphase, abgegebene Unterschriften werden gleich für das eigentliche Volksbegehren gewertet, dass dann im Parlament diskutierten werden muss.

In Verbindung stehender Tagestipp: https://radiofabrik.at/news/frauenzimmer-chancengleichheit-frauenvolksbegehren-2-0-100-jahre-frauenwahlrecht/

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Produziert am:
28. März 2018
Veröffentlicht am:
02. April 2018
Thema:
Politik Gleichheitspolitik
Sprachen:
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RedakteurInnen:
Mirjam Winter
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Radiofabrik Salzburg
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