• 20180315_KL#85_Frauenvolksbegehren_55-18
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Seit 100 Jahren dürfen Frauen in Österreich wählen, vor 20 Jahren fand das erste Frauenvolksbegehren statt das von knapp 645.000 Frauen und Männern unterschrieben wurde. Seither ist viel zu wenig passiert. Daher wird es nun ein neues geben – Das Frauenvolksbegehren 2.0. Von den Organisatorinnen des Frauenvolksbegehren heißt es: Eine breite Bewegung tritt an, um echte soziale und ökonomische Gleichstellung der Geschlechter mit verfassungsgesetzlichen Regelungen einzufordern. Wir diskutieren mit Tina Smetschka, Trainerin beim FrauenBerufsZentrum Freistadt, Heidi Hackl, alleinerziehende Mutter und Teilnehmerin im FrauenBerufsZentrum Freistadt und Gabi Spiegel, ehemaliger FRF Sendungsmacherin der Sendung „Frauenzimmer“ und sprechen über die Forderungen des Frauenvolksbegehrens und ihre Signifikanz für Frauen in unserer Region.

Mir geht die Forderung nicht weit genug. Ich bin nicht für einen staatlichen Vorschuss, sondern für eine staatliche Unterhaltsgarantie. Kinderarmut darf nicht sein. Kindern steht ein bedingungsloses Grundeinkommen zu, wenn die Eltern nicht ausreichend viel verdienen um für den Unterhalt der Kinder sorgen können – ganz egal, ob die Eltern jetzt in einer Wohnung leben oder in zwei aufgeteilt. (Gabi Spiegel)

Mit freundlicher Unterstützung von Bund, Land und Europäischer Union (LEADER)

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Produziert am:
09. März 2018
Veröffentlicht am:
09. März 2018
Ausgestrahlt am:
15. März 2018, 14:45
Thema:
Gesellschaft
Sprachen:
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RedakteurInnen:
Marita Koppensteiner
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