1918. Klimt. Moser. Schiele

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Transformation und Wiederkehr

„1918 war ein Untergangsjahr, nicht nur der Monarchie, sondern auch der österreichischen Kunst des Jugendstils. Schiele, Klimt und Moser sind verstorben und haben ein großes künstlerischesVakuum hinterlassen“, erzählt die Kuratorin Elisabeth Nowak-Thaller zu den Hintergründen der Ausstellung 1918 – Klimt · Moser · Schiele.

Gustav Klimt, Kolo Moser und Egon Schiele prägten die Kunst in Wien um 1900 nachhaltig. Durch den plötzlichen Tod dieser weltberühmten Vertreter der Wiener Moderne verlor die Wiener Avantgarde im Schicksalsjahr 1918 drei ihrer genialsten Vertreter. In der heimischen Kunstwelt kam es zu einem längeren Vakuum. Die Ausstellung 1918 – Klimt · Moser · Schiele im LENTOS zeigt zum 100. Todestag dieser drei Ikonen der Kunstgeschichte 76 Meisterwerke, darunter die über 50 Jahre verschollene Klimt-Zeichnung Zwei Liegende.

Mit den beiden KunsthistorikerInnen Dr.in Elisabeth Nowak-Thaller und Dr.in Brigitte Reutner sprachen wir neben der Bedeutung von Klimt, Moser und Schiele für die Kunstwelt, über Frauen als Mäzeninnen und darüber, dass sich in der Ausstellungsvorbereitung ein wahrer Krimi im Museum aufgetan hat.

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