• rauchzeichen13022018
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Ein Poetry Slam ist ein performative Dichter*innen-Wettstreit um die Gunst des Publikums.

Es geht darum, in möglichst lebendiger und fesselnder Weise seine eigenen Texte so zu interpretieren, dass das Publikum im Idealfall in völlige Ekstase ausbricht oder vor lauter Staunen mit offenen Mündern mucksmäuschenstill den Vorträgen lauscht.

Egal ob gereimt, gerappt, erzählerisch, nachdenklich oder lustig, jegliche Textgattungen sind erlaubt und dürfen geflüstert, geschrien, rhythmisch gesprochen, gelesen oder frei vorgetragen werden.

Die einzigen Bedingungen sind das Zeitlimit von 6 Minuten, dass ein selbst geschriebener Text vorgetragen werden muss und dass man keine Requisiten oder Verkleidung verwenden darf bzw. kein Gesang erlaubt ist.

Poetry Slams sind mittlerweile weltweit beliebt und das auch in Linz, wo regelmäßig an unterschiedlichen Orten geslammt wird, was das Zeug hält. Organisiert werden die Slams vom Verein Postskriptum in Linz, so auch in der Linzer Tabakfabrik, wo die Creme de la Creme der Slammer*innen sogar extra eingeladen wird, damit ihnen dann gegen einen kleinen Eintritt gelauscht werden kann.

Sarah Praschak war beim letzten Poetry Slam in der Linzer Tabakfabrik vor Ort und hat anschließend auch Sevi vom Verein Postskriptum zum Gespräch getroffen.

Infos unter:

https://tabakfabrik-linz.at/events/poetry-slam/

http://www.postskriptum.at/

 

Produziert am:
13. Februar 2018
Veröffentlicht am:
16. Februar 2018
Thema:
Kultur Literatur
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RedakteurInnen:
Sarah Praschak
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Sarah Praschak
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