• Armutsthesen
    53:15
  • MP3, 128 kbps
  • 48.76 MB
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Inhalt der Sendung:

Dass Armut existiert, lässt sich nur schwer leugnen. „ In der EU sind mehr als 120 Millionen Menschen von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht“ kann man auf der Homepage der EU-Kommission nachlesen. Dass der Kapitalismus zugleich eine Reichtums- und eine Armutsproduktionsmaschine ist und dass das untrennbar zusammengehört, dass Armut im Kapitalismus also das Allernormalste ist, das will diese Gesellschaft in Gestalt ihrer politischen, wirtschaftlichen und intellektuellen Anführer nicht auf sich sitzen lassen. So wird die Normalität der Armut in lauter Probleme, Ausnahmen, nicht beabsichtigte und bedauerliche Betriebsunfälle, wirtschaftliche Fehlentwicklungen verwandelt.

Im 1. Teil der Sendung werden die häufigsten solcher falschen Erklärungen von Armut kritisiert:

  • These 1: Armut ist nicht Knappheit an Geld – Armut gibt es, weil sich alles ums Geld dreht.
  • These 2: Armut ist nicht das Resultat einer falschen Einkommensverteilung.
  • These 3: Arm sind die Menschen nicht „trotz Arbeit“, sondern wegen des Zwecks, für den gearbeitet wird.
  • These 4: Grund der Armut ist der Profit und nicht die Profitgier.
  • These 5: Grund der Armut ist nicht die Arbeitslosigkeit.
  • These 6: Armut ist keine Unterlassungssünde des Staates.

Der 2. Beitrag hat den Titel „Worin der Kapitalismus tatsächlich unschlagbar ist…“

Nähere Informationen unter GegenArgumente