Wochenrückblick FROzine vom 19. bis 25. Januar 2018

Sendereihe
FROzine
  • wochenruckblick 1901-2501
    09:38
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Weltempfänger: Zwangsräumung Flüchtlingscamp in Paris
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Systemrelevant
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Beitrag: Spaltungslinien in der österreichischen Gegenwartsgesellschaft
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Linzer Luftqualität – und was der Landesrechnungshof damit zu tun hat
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Beitrag: „Spaltung der Gesellschaft und Krise der Politik – Gibt es den „Trumpismus“ auch in Europa und Österreich?“
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Beitrag: Linzer Luftqualität - und was der Landesrechnungshof damit zu tun hat
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FROzine im Lockdown-Gespräch mit Ute Böker
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Tolerieren.Akzeptieren.Integrieren.
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Was ist los in Peru?
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Gekommen, um zu bleiben

FR 19.01.
Arbeitsmarktpolitik – Was kommt?

Derzeit wird viel über Neuerungen in der Arbeitslosenpolitik diskutiert. Im 182 Seiten langen Regierungsprogramm finden sich dazu auch einige Vorhaben, uA den Zugriff auf Vermögen von Langzeitarbeitslosen oder die Ausweitung und Regionalisierung der Mangelberufsliste.
Redakteur Andi Wahl hat darüber mit Sozialwissenschafter Harald Stöger und dem Arbeitslosenaktivisten Erich Tomandl gesprochen.

MO 22.01.
Weltempfänger: EU, Palästina, Tunesien, Korea

Dazu war u.A. ein Beitrag von Radio Corax über die wirtschaftlichen Probleme und einhergende Protestwellen in Tunesien zu hören. Die Beiträge aus dem FROzine sind unter freie-radios.net nachhörbar.

DIE 23.01.
Was will das Frauen*volksbegehren 2.0 ?

Am 12. Februar 2018 beginnt das Frauenvolksbegehren 2.0 Unterstützungserklärungen zu sammeln. Vor gut 20 Jahren gab es das erste Frauenvolksbegehren in Österreich. Welche Forderungen haben sich in dieser Zeit erledigt? Was ist neu? Und was noch immer aktuell?

MI 24.01.
Regionale Kompetenz für Integration

Regionale Kompetenzzentren für Integration und Diversität (oder kurz: ReKI) unterstützen Gemeinden bei Bestrebungen für gutes Zusammenleben von einheimischen und zugewanderten Menschen.
Michael Diesenreither sprach mit Birgit Allerstorfer (ReKI-Projektleiterin der Caritas) über die Aufgabenbereiche der ReKI, aktuelle Projekte und Entwicklungen sowie Herausforderungen im Integrationsbereich.

DO 25.01.
Die Visegrad-Gruppe und ihre Mitglieder

Welche Interessen verfolgt die Gruppe der Visegrad-Staaten? Und welche Rolle spielt die neue österreichische Bundesregierung hinsichtlich einer zerrissenen EU?
Vor 27 Jahren, genau am 15. Februar 1991, wurde die Visegrád-Gruppe ins Leben gerufen.
Damals noch Ungarn, Polen und die damalige Tschechoslowakei, folgten der liberalen Idee der Annäherung an den Westen Europas. 
Über die Entstehung und Ziele der Visegrád-Gruppe hat Dorota Trepzcyk mit Matthias Sandau, dem Mitglied des Politischen Clubs der Evangelischen Akademie Tutzing gesprochen.

Der Wochenrückblick wurde gestaltet von Ben Gumpenberger

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