Kulturpolitik unter Schwarz-Blau

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Was wird aus Kunst und Kultur unter Schwarz-Blau? Mit welcher Kulturpolitik ist zu rechnen? Was sagt das Regierungsprogramm? Und was sagen die Erfahrungen mit dieser Konstellation, zum Beispiel aus Oberösterreich?

Dazu gab es eine Podiumsdiskussion unter dem Titel „Kulturpolitik in Schwarz-Blau“ von der Gesellschaft für Kulturpolitik. Wir haben hier ein paar Auszüge von Thomas Drozda, ehemaliger Bundesminister für Kunst und Kultur und Thomas Diesenreiter, KUPF OÖ und „Kulturland retten!“

Die Initiative „Kulturland retten!“ hat in Oberösterreich weite Kreise gezogen. Nun könnte es bald „Kulturland rette sich wer kann!“ heißen. „Wir werden kulturelle Räume dort schützen müssen, wo wir noch können“ meinte Gabriele Gerbasits, Geschäftsführerin der IG Kultur, letzte Woche bei der Podiumsdiskussion „Kulturpolitik in Schwarz-Blau“ von der Gesellschaft für Kulturpolitik. Das ist vor allem auch ein Appell an die SPÖ, die es in ihrer Regierungszeit verabsäumt hat, mehr und stärkere Räume zu schaffen, in denen man sich nun formieren könnte. Sie werden uns fehlen. Sollte es tatsächlich zu dem massiven Einschnitt kommen, der aus den Erfahrungen mit Schwarz-Blau in Oberösterreich zu rechnen ist, sollte es zumindest jetzt noch schnell geschehen.
Solange es noch geht.

 

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