Let*s talk about SEXarbeit!

Sendereihe
VON UNTEN – Das Nachrichtenmagazin auf Radio Helsinki
  • iv_engelmair_sxa_info
    06:49
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Gesamtsendung vom 3.3.2021
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Forderungen zum Frauen*Kampftag 2021 in Graz
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Push-Back Alarm Austria über illegale Zurückweisungen von geflüchteten Menschen
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Neonazi-Vereinigung Europäische Aktion - "Ö spielt zentrale Rolle“ (lang)
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Gesamtsendung vom 24.2.2021
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Neonazi-Vereinigung Europäische Aktion - "Ö spielt zentrale Rolle“ (kurz)
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Afrikaner*innen im KZ Mauthausen
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Klasse, nicht Milieu!
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Gesamtsendung vom 17.2.2021
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Klimagerechte Normalität

In Österreich gab es im Jahr 2013 in etwa 6.200 registrierte Sexarbeiterinnen. Dazu kommen nach Schätzungen rund 4.000 nicht registrierte Sexdienstleisterinnen. 90% der registrierten und somit sichtbaren Sexarbeiterinnen sind Migrantinnen. Im unsichtbaren Bereich wie z.B. Escortservice über Internet sind es 90% Österreicherinnen oder Frauen, die in Ö leben und gute Deutschkenntnisse haben.

Es gibt kein einheitliches Prostitutionsgesetz. Jedes Bundesland hat eigene Regelungen. Diese reichen von restriktiv bis liberal. So haben Bundesländer wie die Stmk., Kärnten, NÖ, OÖ und Wien ein eigenes Prostitutionsgesetz. In Vorarlberg und im Burgenland unterliegen die Regelungen zur Prostitution dem Polizeigesetz.

Am 17.12. war der internationale Tag gegen Gewalt an Sexarbeiterinnen.

Die einzige Beratungsstelle für Sexarbeiterinnen in der Stmk – SXA-Info –

hat dazu eine Presseaussendung gemacht. Wir haben mit Michaela Engelmaier von SXA-Info über die Situation von Sexarbeiterinnen in der Ö und die gesetzliche Lage gesprochen. Sie spricht gleich zu Beginn über strukturelle Gewalt an Sexarbeiterinnen.

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