• 2017_10_24_kt_laenderzentren_russland
    29:00
  • MP3, 102.4 kbps
  • 21.24 MB · Datei entsperren
Diese Datei enthält urheberrechtlich geschütztes Material Dritter und kann daher nicht heruntergeladen werden.

Studieren, Forschen und Arbeiten in Russland

Seit 2011 ist das mit Unterstützung der Stiftung Russkyj Mir gegründete Russlandzentrum der Universität Innsbruck eine Anlaufstelle für all jene, die an der russischen Sprache und Kultur interessiert sind. Neben Veranstaltungen wie beispielsweise einer Vortragsreihe zum 100 Jährigen Jubiläum der Russischen Revolution soll auch der Austausch zwischen Österreich und Russland gefördert werden. So ist das Russlandzentrum auch bei der Vermittlung von Praktika und Studienpätzen behilflich und steht mit zahlreichen Universitäten in ganz Russland, von Twer im Westen bis Jakutsk im Osten in regen Kontakt.

Christian Schusterschitz hat mit Agnes Tauscher, der Leiterin des Russlandzentrums, und mit Sandra Birzer vom Institut für Slawistik über Möglichkeiten in Russland zu studieren oder zu arbeiten gesprochen.

Des Weiteren erzählen Magdalena Kaltseis, die am Doppel-Master-Studienprogramm der RGGU in Moskau teilgenommen hat und Anna Fensel vom Institut für Informatik, selbst Russin und zuständig für die Kooperation mit der ITMO-Universität in St Petersburg, von ihren praktischen Erfahrungen.

Redaktion: Christian Schusterschitz

Weiterführende Links:
Russlandzentrum der Universität Innsbruck
Stiftung Russkyj Mir
Russische Staatliche Geisteswissenschaftliche Universität
ITMO-Universität in St.Petersburg
Work & Study in Moscow

———————————–

„Schau in die Welt hinaus“ – Studieren & Forschen im Ausland
Lissabon

Eine Studentin der Universität Innsbruck ist mit dem Förderprogramm Erasmus vor vier Jahren für ein Semester nach Lissabon gegangen. Über Ihre Erfahrungen mit Sprache und Kultur und wie sie vier Jahre später noch davon profitieren kann, hat sie mit Sarah von Karger gesprochen.

Weitere Informationen bietet das International Relations Office der Universität Innsbruck.

Redaktion: Sarah von Karger