Stationen der Flucht: Vom Kongo nach Europa

Sendereihe
Radio Stimme
  • rast20171017cba
    60:00
audio
Was wird gegessen, wenn nichts auf den Tisch kommt?
audio
Valent-dooms-tag
audio
Vielfältige Machtverhältnisse
audio
Abwechslung im Lockdown-Trott
audio
Neues Jahr, alte Rassismen - Vorstellung des COPE-Podcasts
audio
Außergewöhnliche Ausnahmesituation
audio
„Andere Hymnen“ – Die Radiosendung zum Heft
audio
Veranstaltungen im Lockdown – zwei Berichte
audio
Only rights can stop the wrongs! – Sexarbeit und Covid-19 II
audio
Liebe ist … vielfältig
[Aus lizenzrechtlichen Gründen ist die Sendung leider nicht als Download verfügbar. Hier gehts zum Stream.]
„Die Fluchtursachen müssen bekämpft werden.“ Da sind sich inzwischen scheinbar fast alle Politiker_innen einig. Was jedoch darunter verstanden wird und wie diese Bekämpfung der Ursachen vonstatten gehen soll, ist den meisten weit weniger klar. Der Autor und Aktivist Emmanuel Mbolela zeigt in seinem Buch „Mein Weg vom Kongo nach Europa“, wie komplex die Hintergründe und Motive meist tatsächlich sind. Anhand seiner eigenen Fluchtgeschichte erzählt er von den Herausforderungen, Diskriminierungen und politischen Kämpfen auf den verschiedenen Stationen seines Weges und entwickelt daraus eine eingehende politischen Analyse. Radio Stimme hat das Buch gelesen und mit dem Autor über seine Erfahrungen und seine aktivistische Arbeit gesprochen.
Im zweiten Beitrag streifen wir ein ganz anderes Thema. Am 26. Oktober ist nämlich nicht nur österreichischer Nationalfeiertag, sondern auch Intersex Awareness Day – ein internationaler Kampftag für die Rechte von Intersex-Personen, der seit 2003 begangen wird. Aber was bedeutet eigentlich „intersex“?

Schreibe einen Kommentar