KulturTon: Gefährdete Honigproduktion in Mexiko

Sendereihe
KulturTon
  • 2017_10_16_kt_beitrag_honig_michael_gams
    08:12
audio
"Die Frauen machen die Brötchen" - Tiroler Landesmuseen öffnen mit Elde Steeg
audio
Studieren im Ausland trotz Corona?
audio
Gesundheitsberufe mit Zukunft
audio
OneBillionRising 2021 in Innsbruck
audio
KulturTon UniKonkretMagazin | 15.02.2021
audio
Gründerzeiten. Soziale Angebote für Jugendliche in Innsbruck 1970 - 1990
audio
Was bleibt von der Nacht? - Clubkultur in der Krise
audio
Viele Wochenenden für Moria - Protestcamp in Innsbruck
audio
Was ist Yoga? Herkunft und Bedeutung erklärt
audio
KulturTon: UniKonkretMagazin | 01.02.2021

Mehr als einen ganzen Kilo. So viel Honig isst jeder von uns durchschnittlich pro Jahr. In Österreich kommt etwa die Hälfte davon aus heimischer Produktion, in Deutschland nur 20 Prozent. Um den Bedarf zu decken, importieren EU-Staaten Honig aus Ländern wie China, Argentinien und Mexiko. Der Honiganbau hat in Mexiko jahrhundertelange Tradition, vor allem beim indigenen Volk der Maya, die auf der Halbinsel Yukatan leben. Honig ist eine wichtige Lebensgrundlage für sie – kulturell und finanziell. Diese Lebensgrundlage der Maya-Völker ist nun allerdings gefährdet. Vor Kurzem hat sich eine Delegation der indigenen Bevölkerung der Maya aus Mexiko auf den Weg nach Europa gemacht, und auch in Innsbruck von ihrer schwierigen Situation berichtet.

Michael Gams hat mit der Imkerin Leydy Pech Martin vom indigenen Volk der Maya und Matthias Gossner, der die Delegation nach Innsbruck eingeladen hat, gesprochen.

Dieser Beitrag wurde im Rahmen des KulturTons – Uni Konkret Magazin am 16.10.2017 ausgestrahlt.

 

Schreibe einen Kommentar