• 2017_10_16_kt_unikonkretmagazin
    29:18
  • MP3, 103.96 kbps
  • 21.8 MB · Datei entsperren
Klicken Sie auf 'Download', um die Datei in der Originalqualität herunterzuladen.

UniKonkretMagazin
mit folgenden Themen:

  • Gefährdete Honigproduktion in Mexiko
    Mehr als einen ganzen Kilo. So viel Honig isst jeder von uns durchschnittlich pro Jahr. In Österreich kommt etwa die Hälfte davon aus heimischer Produktion, in Deutschland nur 20 Prozent. Um den Bedarf zu decken, importieren EU-Staaten Honig aus Ländern wie China, Argentinien und Mexiko. Der Honiganbau hat in Mexiko jahrhundertelange Tradition, vor allem beim indigenen Volk der Maya, die auf der Halbinsel Yukatan leben. Honig ist eine wichtige Lebensgrundlage für sie – kulturell und finanziell. Diese Lebensgrundlage der Maya-Völker ist nun allerdings gefährdet. Vor Kurzem hat sich eine Delegation der indigenen Bevölkerung der Maya aus Mexiko auf den Weg nach Europa gemacht, und auch in Innsbruck von ihrer schwierigen Situation berichtet.
    Ein Beitrag von Michael Gams

 

  • Non-Monogamies & Contemporary Intimacies Conference
    Im nächsten Beitrag geht es um die Non-Monogamies & Contemporary Intimacies Conference die kürzlich an der Sigmund-Freud-Universität Wien stattfand. Die Themen der Vorträge rund um alternative Beziehungsformen reichen von Sexualität & Intimität bis zu gesellschaftlichen Aspekten der Nicht-Monogamie wie Familie, rechtliche Gleichstellung oder Therapie-Zugang. Marian Wilhelm hat dort mit einigen internationalen Teilnehmer_innen gesprochen: Molena Williams, Daniel Cardoso und Stefan Ossmann.
    Ein Beitrag von Marian Wilhelm
    Informationen zur Tagung:
    nmciconference.wordpress.com

    facebook.com/nmciconference

 

  • Lateinische Wurzeln Europas
    Am Anfang war Zeus, der als Stier die Europa raubte. Später kamen die Römer, das Christentum, Kriege, Frieden, noch mehr Kriege, heute der geeinte Kontinent. Aber Europa, was ist das eigentlich? Ein vereinter Kontinent, Diskussion um Grenzen, Impulse von außen: Alles schon dagewesen, in der Antike sogar. Das wird einem klar, wenn man den Latinisten Martin Korenjak und Isabella Walser-Bürgler zuhört. Stefan Hohenwarter vom Büro für Öffentlichkeitsarbeit an der Universität Innsbruck hat beide getroffen und mit ihnen über Europa gesprochen.
    Weitere Infos in der „subject“-Dossier-Reihe: www.uibk.ac.at/newsroom/dossiers/europa

 

Moderation: Anna Greissing