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Die Sendung mit der Musik von „Bijelo Dugme“

Die Erzaehlung „Die Umarmung/Zagrljaj“ ist von Ninoslav Marinković

Bijelo dugme (deutsch Weißer Knopf) war eine jugoslawische Rockband aus Sarajevo, Bosnien und Herzegowina. Bandleader und Gitarrist war Goran Bregović. Um ihn herum formte sich Anfang der 1970er Jahre eine Band mit viel Potenzial, welches sich aber erst nach einiger Zeit in Erfolg niederschlug.

Anfangs spielte die Gruppe noch hippietauglichen „Hirten-Rock“ (Wortlaut einer damaligen Zeitung), um später subtile und starke, sowohl pop– als auch rocktaugliche Lieder zu schreiben. Insgesamt wurden knapp 20 Alben veröffentlicht. Auf dem zwei Tage dauernden Festival Svi marš na ples! 1981 in Belgrad spielten sie unter anderem zusammen mit Iron Maiden.

Nachdem sich drei verschiedene Sänger Željko Bebek 1974–1984; Mladen Vojičić, genannt Tifa, 1984–1985; Alen Islamović 1985–1989 von der Gruppe verabschiedeten, verließ Goran Bregović die Lust, weiter an massentauglichen Klängen zu basteln. Er hängte die Gitarre an den Nagel.

Zu einem vielbeachteten Revival der Gruppe Bijelo dugme kam es im Jahre 2005. Drei Konzerte, die in den Hauptstädten Bosnien und Herzegowinas (Sarajevo – 15. Juni 2005), Kroatiens (Zagreb – 22. Juni 2005) und Serbiens (Belgrad – 28. Juni 2005) gespielt wurden, versammelten neben Goran Bregović (elektrische Gitarre),Vlado Pravdić (elektrische Orgel), Milić Vukašinović und Dragan Jankelić (Schlagzeug), Zoran Redžić (Bass) und Laza Ristovski (Klavier) auch die drei ehemaligen Sänger der Band, Mladen Vojičić „Tifa“, Alen Islamović und Željko Bebek. Ins Koševo-Stadion in Sarajevo kamen 65.000 Fans. Das Abschlusskonzert im Belgrader „Hipodrom“ sahen 250.000 Menschen.

Zu den großen Hits der Gruppe gehören „Doživjeti stotu“, „Đurđevdan“, „Ima neka tajna veza“, „Tako ti je mala moja kad ljubi Bosanac“, „Lipe cvatu“, „Hajdemo u planine“, „Ako ima Boga“, „Sanjao sam noćas da te nemam“, „Nakon svih ovih godina“, „Ružica si bila“, „Ćiribiribela“, „Selma“, „Padaju zvijezde“ u.v.m.

 

 

Die Umarmung

 

An diesem Abend begleitete ich sie zum Bahnhof. Es schneite in groben Flocken, langsam und beständig. Wir waren beide barhaupt, und ich sah, wie die Kristalle in ihrem Haar glänzten. Deswegen liebte ich sie noch mehr.

„Mein Zug wartet schon“, sagte sie.

Wir gingen über die Gleise zum anderen Bahnsteig hinüber. Ich ließ ihr schweres Gepäck auf den Boden nieder. Einige Augenblicke lang sahen wir uns in die Augen, und mir schien es, als hätte ich in ihrem Blick so etwas wie Hoffnung gesehen.

Ich ergriff ihre Hände.

„Fahr nicht“, bat ich sie.

Eine Zeit lang sah sie mich nur an, als ob sie in meinen Augen etwas suchte, und dann, als ob sie gefunden hätte, was sie suchte, sagte sie:

„Umarme mich, dann erzähle ich dir etwas!“

Und ich schlang meine Arme um sie und presste sie fest an mich, und sie sagte, den Kopf an meiner Brust:

„Das hat mir meine Großmutter erzählt, als ich klein war. Irgendwann vor langer Zeit lebte in unserer Gegend ein junges Mädchen namens Jana. Ich weiß nicht, ob sie schön war oder nicht, Großmutter sagte, das wäre völlig unwichtig. Und da man in jener Zeit Ehen meist arrangierte, verheirateten Janas arme Eltern sie im Alter von sechzehn Jahren mit einem vierzigjährigen Kaufmann, der als grob und ungeschliffen galt, darüber hinaus noch als gefühllos. Für sein Gesindel hatte er nur Flüche und Schläge übrig, und auch seine Pferde litten fürchterlich unter seinem jähzornigen Wesen. Auch in Geschäften kannte er keine Gnade und brachte es so zu beträchtlichem Vermögen. Jana war seine dritte Frau, die beiden ersten starben, ohne ihm ein einziges Kind zu schenken. Es hieß, dass ihn keiner jemals lächeln sah.

Und obwohl ihn Jana überhaupt nicht liebte, obwohl sie seine Nähe nicht ertragen konnte, war der Kaufmann ihr gegenüber niemals grob. Seine Bekannten wunderten sich, dass sie von ihm, der sich über seine früheren Frauen immer geringschätzig äußerte, nun nichts Ähnliches mehr hörten. Wenn man ihn fragte, wie es seiner Frau gehe, verdüsterte sich sein Blick noch mehr, er winkte ab, kniff den Mund zusammen und sagte nichts.

Und wie in allen solchen Geschichten verliebte sich Jana in einen Jungen ihres Alters, einen gewissen Jerko. Freilich durften sie sich weder öffentlich treffen noch irgendwie ihre Liebe zeigen. Aber jene zeitweiligen geheimen Treffen von zwei oder drei Minuten, jene seltenen Küsse waren für sie umso wertvoller und süßer, eine Umarmung oder Liebkosung umso wärmer, je heimlicher sie sie der Umgebung abtrotzen mussten, der Welt, die sie, so schien es ihnen, niemals verstehen noch ihnen verzeihen konnte.

Das ging so ein Jahr lang, und ihre Liebe wurde mit jedem Tag größer.

Aber dann wurde eines Tages Jana vom Fieber ins Bett geworfen. Ihr Kaufmann, sonst gefühlsarm und aufbrausend, unternahm nun alles, was er konnte – er ließ alle möglichen Ärzte kommen, sogar einen aus der großen Stadt, und dann einige Wahrsagerinnen, welche Jana allerlei Kräuter oder das Einatmen von Rauch verschrieben, Zaubersprüche aufsagten, tanzten.

Aber Jana wurde, je mehr Zeit verging, immer schwächer. Schweißgebadet war sie die meisten Tage im Schlaf oder in Ohnmacht, und wenn sie zu sich kam, konnte sie vor Entkräftung kaum sprechen. Oft phantasierte sie, aber mit so schwacher Stimme, dass man sehr schwer verstand, was sie sagen wollte.

Aber ihr Mann verstand es. Einmal, als er, ihre Hand haltend, mit Tränen in den Augen an ihrer Bettstatt wachte, verstand er die Worte, für ihn unerträglich schmerzliche Worte, weil sie sie an Jerko richtete – dass er kommen und sie umarmen solle, dass er sie nur noch einmal umarmen solle, dass dann alles in Ordnung wäre. Und der Kaufmann, derselbe Kaufmann, der sonst wegen so etwas imstande wäre, ohne weiteres seine Frau und auch ihren Liebhaber zu töten, ging hinaus auf die Veranda des Hauses –es war ein Abend wie dieser und es fiel Schnee wie dieser, der jetzt auf uns fällt – starrte in den schwarzen Himmel, erhob die Faust gegen ihn um sie dann wieder sinken zu lassen, als ob er etwas nachtrauerte. Daraufhin brach er auf, Jerko zu suchen. Da dieser weit weg wohnte, nahm der Kaufmann sein schnellstes Pferd und, darauf eingestellt, es unbarmherziger denn je anzutreiben, staunte er, dass das Tier, diesmal kein bisschen störrisch, wie der Wind dahin lief. Als er Jerkos Haus erreichte, traf er ihn dort nicht an. Dessen Eltern sagten ihm niedergeschlagen, dass Jerko, völlig außer sich, irgendwo auf den Feldern herumirre.

„Aber wo, wo“, schrie der Kaufmann und packte den Vater am Kragen. Als er aber sah, dass ihm der Vater, selbst zu Tode erschrocken und verzweifelt, das nicht sagen konnte, saß er wieder auf und begab sich auf eine wilde Suche über die schneebedeckten Felder. Erst gegen Morgen hörte er von irgendwoher jemandes Stimme und lenkte sein Pferd in diese Richtung. Und dort, inmitten eines Ackers, erblickte er einen Menschen, der Erdklumpen gegen den Himmel warf und sich und sein Schicksal verfluchte. Der Kaufmann saß ab und rief ihn beim Namen, Jerko verstummte, stand da, die Hand noch voll Erde. Keine Bewegung. Einige lange Sekunden betrachteten sich die beiden Männer stumm. Es ging kein Wind, und von nirgendwo war ein Laut zu hören. Es fiel nur weiter leicht der Schnee.

„Komm mit mir“, sagte dann der Kaufmann leise. Jerko setzte sich ohne ein Wort hinter ihn, und der Kaufmann gab dem Pferd die Sporen.

Als sie vor dem Haus des Kaufmanns eintrafen, dämmerte es schon. Vor der Tür zu Janas Zimmer hob der Kaufmann die Hand, sie hielten inne und lauschten. Von drinnen hörte man kein Wehklagen. Der Kaufmann öffnete vorsichtig die Tür. Neben dem Bett saß eine Dienerin, und Jana neben ihr atmete schwach und ungleichmäßig, nahe am Röcheln. Die Dienstmagd sah ihn an mit einem Blick, der um Gnade zu bitten schien, aber gleich darauf fassungslos, als sie Jerko ansichtig wurde, so außer Atem, so von Sinnen vor Liebe, voll ursprünglicher Kraft, genau jener, die seit Menschengedenken auch viel größeren Herrschern als es hier diese eine Magd war Ehrfurcht einflößte.

Der Kaufmann wies ihr mit der Hand die Tür, und sie entfernte sich eilends. Dann fasste er Jerko kurz beim Arm, schob ihn zum Bett und verließ dann, die Augen geschlossen, selbst das Zimmer.

Später erzählte er seinen nahen Freunden, dass er nicht wusste, was sich in jenen zwei oder drei Minuten in dem Zimmer zugetragen hatte, dass ihm nicht bestimmt sei, es zu wissen, dass er es nicht verdiene, zumindest jetzt noch nicht, aber dass er es vielleicht erfahren werde, wenn Gott sich am Ende seiner erbarmte und ihn ins Paradies schickte.

Und dass er sich nicht schäme zuzugeben, nicht nur zuzugeben, sondern auch klar und deutlich zu sagen, so dass ihn jeder hört, dass der Mensch niemandem und nichts huldigen dürfe außer ihr.

Der Liebe.“

 

Ich sah, dass über jene verrostete Brücke über die Gleise eine Gruppe Jugendlicher ging, ich sah auch jenes rote Licht an der Brücke. Ich hörte auch, wie der Eisenbahner Anstalten machte, das Zeichen für die Abfahrt des Zuges zu geben. Und dann sie, wie sie sagte:

„Diese Jana war die Großmutter meiner Großmutter. Und Jerko ihr Großvater. Und ich werde diese Geschichte auf jeden Fall meinen Enkeln erzählen, einmal, wenn wir welche haben werden.“

Der Eisenbahner begann sein lächerliches rundes Signal zu heben, ich glaube, es war weiß und grün.

„Geh nicht“, flüsterte ich.

Sie fuhr mir leicht mit den Fingern über die Wange, lächelte und stieg in den Zug. Es ertönte ein Pfiff, einer dieser altmodischen Eisenbahnerpfiffe, die uns sagen, dass die Züge abfahren und zurückkommen.

Der Zug fuhr ab, und ich stand da und winkte und dachte nach über all das, was Eisenbahnerpfiffe bedeuten.

 

 

 

 

Zagrljaj

 

Te sam je večeri dopratio do kolodvora. Padao je snijeg u krupnim pahuljama, polako i postojano. Oboje smo bili gologlavi i ja sam gledao kako joj se kristali presijavaju u kosi. Zbog toga sam je još više volio.

„Moj vlak već čeka,“ rekla je.

Preko tračnica smo prešli do drugog perona. Spustio sam njezin teški prtljag na pod. Nekoliko smo se trenutaka gledali u oči, a meni se učinilo da joj u pogledu vidim nešto kao nadu.

Uhvatio sam je za ruke.

„Nemoj putovati,“ zamolio sam je.

Ona me je neko vrijeme samo gledala kao da u mojim očima nešto traži, a onda je, kao da je našla što je tražila, rekla:

„Zagrli me pa ću ti ispričati nešto.“

I obavio sam ruke oko nje čvrsto je stegnuvši, a ona je, s glavom na mojim grudima, kazala:

„To mi je ispričala baka kad sam bila mala. Nekada davno u njihovom je kraju živjela jedna mlada djevojka, zvala se Jana. Ne znam je li bila lijepa ili ne, baka je rekla da je to posve nevažno. I kako su se u ono vrijeme brakovi uglavnom aranžirali, Janina ju je siromašna obitelj u dobi od šesnaest godina dala nekakvom četrdesetogodišnjem trgovcu, koji je važio kao grub i neotesan, uz to još i bezosjećajan. Za sluge je imao samo psovke i udarce, a i konji su mu strašno trpjeli od njegove naprasite naravi. Ni u poslu nije znao za milost, pa je dogurao do pozamašnog imetka. Jana mu je bila treća žena, prve su dvije umrle, a da mu nisu poklonile nijedno dijete. Pričalo se da nitko nikada nije vidio da se nasmiješio.

I iako ga Jana nimalo nije voljela, iako nije mogla podnijeti njegovu blizinu, trgovac nikada nije bio grub prema njoj. Njegovi su se poznanici čudili kako to da od njega, koji se uvijek prezirno izražavao prema svojim bivšim ženama, sada nisu više ništa slično čuli. Kad bi ga pitali kako mu je žena, još bi se više smrknuo, odmahnuo rukom i stisnuo usne ne rekavši ništa.

I kao u svim takvim pričama, Jana se zaljubila u mladića svojih godina, nekog Jerka. Dakako da se nisu smjeli javno sastajati niti ikako pokazivati svoju ljubav. Ali oni povremeni tajni susreti na dvije ili tri minute, oni rijetki poljupci bili su im utoliko vrijedniji i slađi, grljenje i milovanje to toplije što su ga potajnije morali krasti od okolice, od svijeta koji ih, kako im se činilo, nikada neće moći razumjeti i oprostiti im.

To je tako trajalo nekih godinu dana, a njihova ljubav svakim je danom sve više rasla.

A onda je Jana jednog dana s vrućicom pala u krevet. Njezin je trgovac, inače bešćutan i nagao, sada poduzeo sve što je mogao – zvao je svakakve liječnike, čak i jednog iz velikog grada, pa onda neke vračare koji su Jani prepisivale kojekakve trave ili udisanje dima, izgovarale vradžbine, plesale.

Ali Jana je, što je vrijeme dalje prolazilo, bivala sve slabija. Okupana u znoju, većinu dana bila je u snu ili nesvijesti, a kad bi došla sebi, jedva bi mogla govoriti od onemoćalosti. Često je i buncala, ali tako slabašnim glasom da se vrlo teško moglo razumjeti što želi reći.

Ali njezin muž je razumio. Jednom, dok je, držeći joj ruku, sa suzama u očima bdio pored njezinog uzglavlja, razumio je riječi, za njega nesnosno bolne riječi, jer upućivala ih je Jerku – da dođe i da je zagrli, da je samo još jednom zagrli, da će onda sve biti u redu.

I trgovac, isti onaj trgovac koji bi zbog ovako nečega inače bio u stanju bez daljnjega ubiti i svoju ženu i njezinog ljubavnika, izašao je na verandu kuće – a bila je večer kao ova i padao je snijeg kao i ovaj što sad pada po nama – zagledao se u crno nebo, podigao šaku prema njemu i onda je opet spustio, kao da za nečim žali. Zatim je otišao potražiti Jerka. Kako je ovaj stanovao podaleko, trgovac je uzeo svog najbržeg konja i, spreman da ga goni nemilosrdnije nego ikada, zaprepastio se da je životinja, ovaj put nimalo jogunasta, trčala poput vjetra. Stigavši do Jerkove kuće, nije ga zatekao tamo. Njegovi roditelji skrušeno su mu rekli kako Jerko, sav izvan sebe, negdje luta poljima.

ˏAli gdje, gdjeˋ, povikao je trgovac zgrabivši oca za skute. No uvidjevši da mu otac, i sam smrtno preplašen i očajan, to nije znao reći, on opet zajaše i dade se u mahnitu potragu preko snijegom obavijenih polja. Tek pred jutro odnekud začuje nečiji glas i okrene konja u tom smjeru. I tamo, nasred oranice, ugleda jednog čovjeka kako baca grumenje zemlje prema nebu i proklinje sebe i svoju sudbinu. Trgovac sjaše i pozove ga po imenu, Jerko umukne, zastade s rukom još punom zemlje. Ni makac. Dvojica se muškaraca nekoliko dugih sekundi nijemo promatraše. Nije bilo vjetra i niotkud se nije čuo nijedan zvuk. Samo je i dalje lagano padao snijeg.

ˏHajde sa mnomˋ, reče mu onda trgovac tiho. Jerko bez riječi sjedne iza njega, a trgovac podbode konja.

Kad su došli pred trgovčevu kuću, već je svitalo. Pred vratima Janine sobe trgovac podigne ruku i oni stadoše i oslušnuše. Iznutra se nije čulo naricanje. Trgovac polako otvori vrata. Pored kreveta je sjedila služavka, a Jana je pored nje disala slabo i isprekidano, uz hroptaje. Služavka ga pogleda s pogledom koji kao da je molio za milost, no odmah zatim preneraženo, kad je uočila Jerka, onako zadihanog, onako raspamećenog od ljubavi, prepunog iskonske snage, iste one koja je od pamtivijeka ulijevala strahopoštovanje i mnogo većim silnicima nego što je to bila jedna služavka.

Trgovac joj rukom pokaza vrata i ona se žurno udalji. Jerka nakratko uhvati za mišicu i gurne ga prema krevetu te se, zatvorivši oči, i sam udalji iz sobe.

Kasnije je svojim bliskim prijateljima pričao da ne zna što se u onih desetak minuta događalo u toj sobi, da mu nije ni suđeno da zna, da to nije zaslužio, barem još sada ne, ali da će možda saznati, ako mu se Bog na kraju ipak smiluje i pošalje ga u raj.

I kako se ne srami priznati, ne samo priznati, već reći jasno i glasno, tako da ga svatko čuje, da se čovjek ne smije klanjati nikome i ničemu osim njoj.

Ljubavi.“

 

Vidio sam kako preko onog zahrđalog mosta iznad tračnica prelazi skupina mladića, vidio sam i ono crveno svjetlo na mostu. I čuo sam kako se željezničar priprema dati znak za polazak vlaka. I onda nju kako kaže:

„Ta Jana bila je baka moje bake. A Jerko njezin djed. I ja ću ovu priču svakako ispričati svojim unucima, jednom, kad ih budemo imali.“

Željezničar je počeo podizati onaj svoj smiješni okrugli signal, mislim da je bio bijel i zelen.

„Nemoj ići,“ prošaptao sam.

Ona mi je lagano prešla prstima preko obraza, nasmiješila se i ušla u vlak. Začuo se zvižduk, jedan od onih staromodnih željezničarskih zvižduka, onih koji nam kažu da vlakovi odlaze i da se vraćaju.

Vlak je odlazio, a ja sam tamo stajao i mahao i razmišljao o svemu onome što znače željezničarski zvižduci.

 

 

 

 

 

 

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Radiradio Zu hören auf FREIRAD
Produziert am:
12. September 2017
Veröffentlicht am:
25. September 2017
Ausgestrahlt am:
12. September 2017, 20:00
Thema:
Kultur Literatur
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Mišo Klarić
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