„Vor allem brauchen wir aber den langen Atem!“ – Situation, Probleme und Perspektiven freier und autonomer Kulturräume in Wien

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  • 20170628utopiendesdazwischens2radio
    56:57
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„30 Jahre (S)Zähne zeigen“-Videobeilage: Armutsfalle Kulturarbeit – Wege aus dem Prekariat

„Vor allem brauchen wir aber den langen Atem!“
Das schrieb Dieter Schrage im Jahr 2005 in einer Überlegung, wie das EKH erhalten werden könne.
Langen Atem brauchen auch heute noch Aktivist*innen autonomer Häuser und Betreiber*innen freier Kulturräume.
„Vor allem brauchen wir aber den langen Atem“ war daher auch der Titel einer Gesprächsrunde mit Vertreter*innen von Türkis Rosa Lila Villa, Boem, Fluc, WUK, Amerlinghaus und Arena über die aktuelle Situation, die aktuellen Probleme und die Perspektiven freier und autonomer Kulturräume, die am 27. Juni im Amerlinghaus stattfand.
Diese Gesprächsrunde war Teil der Veranstaltungsreihe „Utopia des Dazwischen“, organisiert vom Amerlinghaus, dem inzwischen geschlossenen Mo.ë, der Österreichischen Gesellschaft für Architektur und der IG Kultur Wien.
Moderiert wurde von Magdalena Augustin von Gassen aus Zucker …

Das Podium der Gesprächsveranstaltung
Das Podium: Sebastian Tomek (Arena), Claudia Totschnig (Amerlinghaus), Ute Fragner (WUK), Magdalena Augustin (Moderation), Martin Wagner (Fluc), Alexander Nikolic (Boem, Migrating Kitchen), Linda Jannach (Türkis Rosa Lila Villa); Foto: IG Kultur Wien

Wie am Schluss angesprochen, kann am 1. Oktober weiter diskutiert werden, im Rahmen des Kultcamps17 der IG Kultur Wien. Das Kultcamp17 samt Verleihung des Preises der freien Szene Wiens beginnt am 1. Oktober um 12 Uhr im Atelierhaus der Akademie der bildenden Künste Wien, dem früheren Semperdepot, in der Lehargasse 8.
Mehr Informationen dazu gibt es auf igkulturwien.net.

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