• Gender Mainstream
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Gender Mainstreaming und Erziehung

Werden Buben und Mädchen in der Erziehung unterschiedlich behandelt? Haben reine Mädchenschulen in unserer Zeit noch eine Berechtigung?
Was heißt „Gender Mainstreaming“?
Ein Beitrag von Daniela Schopf und Hannelore Leindecker.

Wir befragten Kinder, Jugendliche und Eltern über ihre Erfahrungen bezüglich der Geschlechterrollen in der Erziehung und stellten fest, dass auch heute noch – bewusst oder unbewusst – geschlechtsspezifische Unterschiede bei der Behandlung von Buben und Mädchen gemacht werden. Im Zusammenhang damit steht auch die Frage der Sinnhaftigkeit von Koedukation, der wir in Interviews mit Betroffenen und der
Soziologin Margit Auinger nachgehen. Sie spricht außerdem über Gender Mainstreaming, dessen Ziel eine Förderung der Chancengleichheit ist. Mit dem Begriff „Gender“ werden beide Geschlechter in den Blickpunkt gerückt, denn Gleichstellung ist nicht nur ein Frauenproblem, sondern geht Frauen und Männer gleichermaßen an. Das heißt, Gender Mainstreaming ist kein Ersatz für Frauenförderung, sondern eine Ergänzung.

Von Hannelore Leindecker und Daniela Schopf.

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FROzine Zu hören auf Radio FRO 105,0
Produziert am:
23. Februar 2005
Veröffentlicht am:
23. Februar 2005
Thema:
Politik Frauenpolitik
Sprachen:
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RedakteurInnen:
Dominik Meisinger, Julia Kulczycki, Michael Gams, Michael Schweiger, Pamela Neuwirth, Richard Paulovksy, Roswitha Kröll, Sandra Hochholzer, Sarah Praschak, Simone Boria
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