• Joszef von Heimat zu Heimat
    59:59
  • MP3, 221.68 kbps
  • 95.13 MB · Datei entsperren
Diese Datei enthält urheberrechtlich geschütztes Material Dritter und kann daher nicht heruntergeladen werden.

Wer hinaus will aus der Enge eines Regelwerkes, wem die Freiheit verwehrt ist, oder –  ganz konkret gesprochen – wer heraus will aus Kerkern politischer Willkür, der/die will fliegen, braucht einen Vogel. Wie das ein Mann mit Frau und Kind geschafft hat, das werden wir in den nächsten 55 Minuten hören.

In der Reihe „Reise! Reise!“ vom selbstbestimmten Reisen und Leben werden wir Joszef hören, den Ungarn aus Siebenbürgen.

Er hat seine angestammte Heimat verlassen, denn er wollte sein Leben selbst bestimmen, er suchte die Freiheit. Die Ausreise aus dem sozialistischen Rumänien über die grüne Grenze war illegal. Alles weitere, die Einreise nach Österreich, sein Ansässigwerden, das war alles korrekt, denn auch das war ihm wichtig.

Er hat gute Arbeit gefunden, seine Talente werden geschätzt, er hat Haus gebaut, er hat Frau und Kinder. Er fühlt sich wohl in der Nachbarschaft und findet viele freundliche Menschen im weiteren Wohnumfeld – – – und dennoch …

 

Fremdmaterial in Joszef von Heimat zu Heimat
I hab hoit manchmal an Vogl by Maunaleit / Josef Köberl ©
Kis lak áll a nagy Duna mentében by Madarász Katalin und Gaál Gabriella, Gesang; Petőfi Sándor: Távolból, Text ©
Az a szép, akinek a szeme kék " (Schön ist die, schön ist die...) by Lovay Laszlo ©