Braucht das UrheberInnenrecht eine Reform?

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FROzine
  • FROzine_2017_05_19_18-19Uhr
    49:50
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Gekommen, um zu bleiben
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Gekommen, um zu bleiben. Diaspora im Gespräch. Episode 1: Philippinisches Leben
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„Trumpismus“ in Europa und Österreich|Soziales Ehrenamt in Stadt und Land
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Beitrag: Gibt es den „Trumpismus“ auch in Europa und Österreich?
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Beitrag: "Es gibt viel zu tun in Amerika."
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Krieg im Jemen
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"Wir haben verlernt zu lächeln"
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Zur Zukunft der Mobilität

Frozine geht diesmal der Frage nach, warum beim UrheberInnenrecht Reformbedarf herrscht. Ob die gesellschaftliche Realität der Kultur- und Medienproduktion sowie jene des UrheberInnenrechts noch aufeinander abstimmt sind, haben wir die Linzer Designerin Magdalena Reiter gefragt. Mit unserem heutigen Gast Peter Burgstaller, Anwalt mit Schwerpunkt auf Patent- und UrheberInnenrecht, wollen der Frage nachgehen, was erlaubt und warum etwas verboten ist. Unter anderem gilt es herauszufinden, was Creative-Commons-Lizenzen versprechen. Zuletzt: Der Rückblick über die vergangenen FROzine-Ausgaben.

Kaum durchschaubar muten die zahlreichen Regelungen des UrheberInnenrechts an. Zugleich bestimmt die digitale Vernetzung mehr und mehr den Alltag der Menschen. Damit steigt auch das Risiko, eine UrheberInnenrechtsverletzung zu begehen. Die Kreativbranche expandiert derzeit, ein ganzer ArbeiterInnen-Sektor ist betroffen. Umso wichtiger ist es, zu fragen, ob die Realität der Kultur- und Medienproduktion und die des UrheberInnenrechts noch aufeinander abstimmt sind? Über bevorstehende Entwicklungen auf dem Sektor Recht, sowie Vorzüge und Hürden der Creative Commons sprechen wir mit der Linzer Designerin Magdalena Reiter und unserem Live-Gast Peter Burgstaller, Anwalt und Sachverständiger mit Schwerpunkt auf Patent- und UrheberInnenrecht.

Außerdem, wie jeden Freitag: Der Frozine Wochenrückblick. (Link)

Durch die Sendung führt David Haunschmidt.

Musik: David Haunschmidt

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