Juristischer Feminismus – Verständlich für Jedermann?

Sendereihe
Hörlabor
  • 04_2017_05_04_hl_jara_3_38
    03:39
audio
Psychisches Wohlbefinden im ersten Corona-Semester
audio
Inncontro-Filmfestival der Vielfalt
audio
Yoga als Sport und Therapie
audio
Zur Neuerscheinung des Buches "Tirolerei in der Schweiz"
audio
Erkundungen in der Punkszene
audio
Zur Neuerscheinung des Buches „Tirolerei in der Schweiz“
audio
Interview mit Franz Eder zur US-Wahl
audio
Hörlabor am 19.11.2020
audio
Hörlabor am 12.11.2020
audio
Graffiti – zwischen Kunst und Vandalismus von Livia Soier

Anmoderation:
Vom Recht auf ein Existenzminimum zu umkämpften Rechten für Frauen.

Juristisch-Feministisch – so lautete der Titel des Vortrags, welchen die Innsbrucker Juristin Caroline Voithofer am 2. Mai in der Innsbrucker Hauptuni hielt. Organisiert wurde die Veranstaltung vom VSSTÖ, dem Verband Sozialistischer Studierender, im Rahmen der aktuellen ÖH-Wahl-DEbatte. Diskutiert wurde beispielsweise über die Diskriminierung von Frauen und die feministische Rechtswissenschaft. Aber was ist feministische Rechtswissenschaft und wie verständlich ist Feminismus in der Justiz für nicht Juristen/Juristinnen? Jara Majerus berichtet.


Länge: 3,38 Minuten


letzte Worte:

Die juristische Sprache auf ein einfaches Deutsch herunter zu brechen,ist, wie der Kampf um Gleichstellung der Geschlechter, keine leichte Aufgabe. Da kann man den feministischen Juristen und Juristinnen auf jeden Fall nur weiterhin viel Energie wünschen.

Schreibe einen Kommentar