Gaismair_Jahrbuch 2017 ‚Trotz Alledem‘ – Buchpräsentation

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Gaismair-Jahrbuch
  • 2016_11_23_gaismair_praesentation
    59:29
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Am 23. November 2016 wurde das Gaismair-Jahrbuch 2017 mit dem Titel ‚Trotz Alledem‘ von den Herausgeber_innen Horst Schreiber, Martin Haselwanter und Elisabeth Hussl präsentiert. Neben ihnen sind die Autor_innen Alexandra Weiss und Thomas Parth zu hören.

 

Seit 17 Jahren werden in den Gaismair-Jahrbüchern gesellschaftspolitische und zeithistorische Themen kritisch diskutiert. Die Jahrbücher wenden sich an ein breites Publikum politisch, gesellschaftlich, aber auch literarisch interessierter Menschen.

Das Hauptanliegen ist dabei immer, demokratische Grundbedingungen wach zu halten und Perspektiven der Veränderung sowie des Widerstandes gegen herrschaftliche Verhältnisse zu eröffnen.

Denn Demokratie ist nicht nur eine Frage technokratischer Verfahren, sondern eine Frage der Möglichkeiten politischer und ökonomischer Mitbestimmung aller Menschen, des sozialen Einschlusses, der Geschlechtergerechtigkeit und der antirassistischen Politik. Einen Beitrag dazu zu leisten, ist das Anliegen der Gaismair-Jahrbücher.

Schwerpunkte des aktuellen Jahrbuches:

POSITIONIERUNGEN: MEINUNGSFREIHEIT, MENSCHENRECHTE UND RELIGIONSKRITIK

ANTIZIGANISMUS – EINE SPEZIFISCHE FORM DES RASSISMUS

PSYCHIATRIE: MISSACHTUNG UND ANERKENNUNG DES ANSPRUCHS AUF EINZIGARTIGKEIT

VERGANGENE ZEITEN?

LITERATUR

 

Programm:

Wie immer stellen wir Euch/Ihnen die Schwerpunkte des aktuellen Jahrbuches im Überblick vor. Außerdem sind zur Buchpräsentation Gäste und AutorInnen eingeladen:

  • Alexandra Weiss eröffnet eine Debatte über Meinungsfreiheit, Menschenrechte und Religionskritik
  • Martin Haselwanter spricht über das Verhältnis der politischen Linken zur Religion
  • Elisabeth Hussl thematisiert eine Form des Rassismus: den Antiziganismus
  • Horst Schreiber stellt die Schwerpunkte zur Psychiatrie und zur Nachwirkung von Vergangenem auf die Gegenwart vor
  • Thomas Parth analysiert markenorientierte Strategien der Tiroler Tourismusverbände und Branding-Agenturen

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