Weltuntergang und Tod – Neue Romane aus Graz

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Das rote Mikro: Literatur
  • 10.10.2016 Schlechte Aussichten! Coole Romane aus Graz
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Zur Person: Cordula Simon (geb. 1986), Spezialistin für düstere Szenarien, schildert in „Wie man schlafen soll“ den Weltuntergang. Der anspielungsreiche Roman „Lumbers Reise“ von Gerald Lind (geb. 1978) kreist um das Sterben und den Tod. Trotz der ernsten Themen findet man in beiden Büchern auch viel Komik und schwarzen Humor. Besonders deutlich kommt das zum Ausdruck, wenn die Autoren vorlesen. Das haben sie kürzlich im Literaturhaus Graz getan.

Andreas Unterweger, ebenfalls Autor, daneben aber Mitherausgeber der Literaturzeitschrift manuskripte, moderierte die Lesungen sachkundig und unterhaltsam. Im Anschluss daran führte er ein Gespräch mit Cordula Simon und Gerald Lind.

Sendungsinhalt: Ausschnitte aus allen Teilen dieses Abends im Literaturhaus

Bücher: Cordula Simon „Wie man schlafen soll“, Residenz Verlag 2016, und Gerald Lind „Lumbers Reise“, Verlag Neofelis 2016

Musik: Sunhouse „Crazy on the weekend“, Independiente 1998, und Nick Cave „Murder Ballads“, Mute Records 1996

Links: Literaturhaus Graz, Cordula Simons Roman im Residenz Verlag und ein Interview mit ihr im Profil vom 27.9.2016, Gerald Lind, Verlag Neofelis, Besprechung von „Lumbers Reise“ in der Wiener Zeitung und auf literaturhaus.at

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