KulturTon vom 21.09.2016

Sendereihe
KulturTon
  • 2016_09_21_kt_ak
    28:58
audio
Pflanzenkohle - Altes Wissen neu entdeckt
audio
KulturTon UniKonkretMagazin | 01.03.2021
audio
"Die Frauen machen die Brötchen" - Tiroler Landesmuseen öffnen mit Elde Steeg
audio
Studieren im Ausland trotz Corona?
audio
Gesundheitsberufe mit Zukunft
audio
OneBillionRising 2021 in Innsbruck
audio
KulturTon UniKonkretMagazin | 15.02.2021
audio
Gründerzeiten. Soziale Angebote für Jugendliche in Innsbruck 1970 - 1990
audio
Was bleibt von der Nacht? - Clubkultur in der Krise
audio
Viele Wochenenden für Moria - Protestcamp in Innsbruck

Gratis und trotzdem teuer: Die AK-Schulkostenerhebung deckt auf, welche finanziellen Belastungen Schule für Familien in Österreich bedeutet

In Österreich ist die grundsätzliche Schulgeldfreiheit an öffentlichen Schulen gesetzlich verankert. Trotzdem können die teils auch versteckten Kosten für den Schulbesuch unter Umständen ein ganzes Monatseinkommen einer Familie verschlingen. Grenzen für Beihilfen werden seit Jahren nicht mehr angepasst und eigentlich staatliche Verantwortungsbereiche schleichend privatisiert.

In einer über ein ganzes Schuljahr durchgeführten gemeinsamen Erhebung von fünf AK Länderkommen wurde nun im Detail untersucht, wie sich die finanziellen Belastungen für die Familien konkret darstellen. Auf Grundlage der Ergebnisse warnt der Tiroler AK-Präsident Erwin Zangerl vor sozialen Folgen und fordert Maßnahmen zur Herstellung von Chancengleichheit./>
Bildungsexperte Ernst Haunholter spricht im KulturTon-Interview über die Details der Erhebung und was Eltern tun können, die Kostenlawine einzudämmen.

Links:

Musik:: Muggsy Spanier; Tommy Watt

Der KulturTon – der Kultur- und Bildungskanal im Freien Radio Innsbruck FREIRAD wird ermöglicht durch die Kooperation mit:
Tiroler Arbeiter_innenkammer, Alp S, aut. Architektur und tirol, Galerie der Stadt Schwaz, Ho &, Ruck
Stadtarchiv der Stadt Innsbruck, Tiroler Landesmuseen, TKI Tiroler Kulturinitiativen/IG Kultur Tirol, Tiroler Umweltanwaltschaft, Universität Innsbruck

Schreibe einen Kommentar