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Wie soll Linz zu einer Stadt werden, in der ein respektvolles Miteinander an der Tagesordnung steht? Das ist neben „Urban Gardening“ Thema im heutigen FROzine.

Linz soll zu einer Stadt des Respekts werden

Zu einer Stadt, in der die Bewohner*innen und Stadtnutzer*innen ein Gefühl des Zusammenhalts entwickeln. Dafür treten die Kooperationspartner LINZ AG LINIEN, Kunstraum Goethestrasse xtd, pro mente OÖ und Friedensstadt Linz ein. Das Konzept basiert auf der Annahme, dass jeder Mensch gestalten, etwas bewirken und wirken will. In der Zusammenarbeit zwischen Sozialem, Verkehr, Stadt und Kunst ist es möglich, Menschen mit dieser Initiative zu erreichen, sie für das Anliegen zu sensibilisieren und eine Auseinandersetzung darüber anzuregen.

So zumindest die Theorie. Ganz trocken und anhand aktueller politischer Diskurse betrachtet würden manche Menschen wahrscheinlich eher die Stirn runzeln, wenn sie hören, dass gerade Linz eine Stadt des Respekts werden soll. Wir lassen uns all das und natürlich sämtliche Hintergründe dieses Konzepts deshalb heute von Susanne Blaimschein vom Kunstraum Goethestraße xtd ausführlichst erklären.

http://www.kunstraum.at/article.php?id=473

https://www.kunstraum.at/article.php?ordner_id=1&id=521&lang=de

Außerdem gibt es wieder einen Beitrag von einem unserer heurigen Lehrredakteure zu hören, diesmal zum Thema Urban Gradening.

Zu guter Letzt übernehmen wir einen Kommentar von Radio LoRa in München zum Thema „Nach dem nächsten Anschlag: Von Nazis, Islamisten und einer paralysierten Masse„, welcher uns nach etwas längerer Pause wieder mal als Kommentar der Woche dient.

Durch die Sendung führt Sarah Praschak.