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Pflasterspektakel versus Bettelverbot. Ist Linz nun eine offene Stadt oder nicht? Wir hinterfragen die Linzer Stadtpolitik. Und zwar kritisch.

Es ist ein Jubiläum.

Zum 30.Mal findet in Linz das Pflasterspektakel statt. Für ein paar Tage ist Linz also wieder mal ein Schauplatz internationaler Straßenkunst, und das ist natürlich schön, aber: Wieso eigentlich immer nur für ein paar Tage?

Was passiert den Rest des Jahres? Wie offen sind die Straßen in Linz und wie weltoffen diese Stadt tatsächlich? Diesen Fragen wollen wir in der heutigen Sendung auf den Grund gehen.

Zu Beginn ist ein kurzer Ausschnitt aus der Pressekonferenz von Montag, den 4.Juli zum heurigen Pflasterspektakel zu hören, welches diesmal mit 300 Künstler*innen aus 30 Nationen zu den größten Straßenkunstfestivals in ganz Europa zählt.

Siehe: pflasterspektakel.at

Danach ist Markus Pühringer von der Bettellobby OÖ bei uns im Studio zu Gast, um mit uns der Frage nachzugehen, warum eine Stadt wie Linz einerseits Menschen einlädt, den öffentlichen Raum zu bespielen, andererseits aber sukzessive Menschen aus ebenjenem öffentlichen Raum vertreibt. Wie passt das zusammen?

Infos zur Bettellobby unter: bettellobby.at

Anschließend ist auch noch ein Rückblick auf die FROzine-Sendungen der letzten Tage zu hören und außerdem auch ein Beitrag von Marlies Pratter (Radio Helsinki, Graz) zur Kampagne #solidaritystorm gegen sexualisierte Gewalt im Netz.

Durch die Sendung führt Sarah Praschak.