Kampagne #solidaritystorm gegen sexualisierte Gewalt im Netz (lange Version)

Sendereihe
VON UNTEN – Das Nachrichtenmagazin auf Radio Helsinki
  • iv_aufstehn_ganz_lang
    16:45
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„Wir dürfen jetzt nicht aufhören!“ (lang)
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"Wir dürfen jetzt nicht aufhören!" (kurz)
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Gesamtsendung vom 24.3.2021
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Austritt der Türkei aus der Istanbul Konvention
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Kritik am Covid-Pass
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Wir streiken bis ihr handelt - Weltweiter Klimastreik in Graz

Anmod:
Hass im Netz betrifft vor allem Frauen. Sie bekommen öfter Hasspostings, die auch sexualisierte Beschimpfungen enthalten. Frauen, die in der Öffentlichkeit stehen wie Politikerinnen, Journalistinnen und Aktivistinnen sind besonders gerne Ziel von derartigen Angriffen im Netz. Wie erschreckend das Ausmaß der verbalen Gewalt gegen Frauen im Netz ist, zeigten kürzlich die Erfahrungsberichte von vier prominenten Journalistinnen im Falter. Vergewaltiguns- und Morddrohungen gehören zum Tagesgeschäft. Geredet wird kaum darüber, bis jetzt.
Die Online-Kampagne solidaritystorm von #aufstehn solidarisiert sich mit den Journalistinnen und will dem Hass im Netz was entgegensetzen. Wir haben mit Maria Mayrhofer von aufstehn über die Kampagne gesprochen.

Abmod:
sagt Maria Mayrhofer, Geschäftsführerin von aufstehn über die online Kampagne solitaritystorm. Sie richtet sich gegen sexualisierte Gewalt im Netz und solidarisiert sich mit den betroffenen Frauen. aufstehn ist ein Verein zur Förderung zivilgesellschaftlicher Partizipation und finanziert sich ausschließlich über Spenden. Bei ihren Kampagnen setzen sie auf digitale Tools, sind aber auch „offline“ tätig.

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