Im Grunde bin ich Komiker: Rudi Widerhofer, Schauspieler (Teil 1)

Sendereihe
Das rote Mikro: Literatur
  • Portrait Rudi Widerhofer, Teil 1
    Download
    59:57
audio
Clemens Schittko: Weiter im Text!
audio
Jana Radicevic, neue Grazer Stadtschreiberin
audio
Volha Hapeyevas "Mutantengarten"
audio
Gabriele Kögls neuer Roman "Gipskind"
audio
Katharina Pressl und ihr Roman "Andere Sorgen"
audio
Lyrik und Gesellschaftskritik: Uroš Prah
audio
Zur Erinnerung an Franz Innerhofer (1944-2002)
audio
Nava Ebrahimi und "Das Paradies meines Nachbarn"
audio
Ursula Wiegeles neuer Roman "Arigato"
audio
Werner Schandor: "Wie ich ein schlechter Buddhist wurde"

Zur Person: Rudi Widerhofer, geboren 1958 in Braunau am Inn, zog 1977 zum Studieren nach Graz. Doch als Student war er nicht so erfolgreich wie als Autor und Darsteller in Kabarett- und Kleinkunstprogrammen. 1989 begann seine Zusammenarbeit mit dem forum stadtpark theater (später dramagraz), wo er in Stücken von nahezu allen zeitgenössischen Dramatikern, die im deutschsprachigen Raum Rang und Namen haben, auftrat – von Achternbusch, Artmann, Bauer, Fassbinder, Handke bis zu Heiner Müller, Schwab und Tabori. Außerdem schrieb er u.a. fünf Theaterstücke und ein Hörspiel, das der ORF produzierte.

Sendungsinhalt: Rudi Widerhofer erzählt im ersten Teil dieses zweistündigen Radioportraits von seiner Kindheit in Braunau, die von häufigem Kranksein und einem strengen Vater geprägt war, von der „Flucht“ ins weit entfernte Graz, den Anfängen in der Kleinkunstszene und vom Alkoholismus, der ihn beinahe das Leben gekostet hätte.

Der 2. Teil des Portraits wird am Montag, 11. Juli, von Radio Helsinki ausgestrahlt.

Musik: Roberto Dalla Vecchia: „Unknown Legends“, RDV010 (Eigenverlag) 2008

Links: Rudi Widerhofers Biografie, Widerhofer im Ensemble des Grazer Schauspielhauses

Ab 29.06.2016 ist Rudi Widerhofer im TaO! – Theater am Ortweinplatz in Jens Raschkes preisgekröntem Jugendstück „Was das Nashorn sah, als es auf die andere Seite des Zauns schaute“ zu sehen und ab 13.07.2016 in Goldonis „Mirandolina“ bei den Schlossfestspielen Piber

 

 

Schreibe einen Kommentar